Haben Sie einen unerfĂŒllten Kinderwunsch? Mögliche energetische Ursachen

Verliebt, verlobt, verheiratet und die Kinder kommen schon von alleine. So einfach war das vielleicht einmal, aber heute ist es leider oftmals nicht mehr so. Die Einnahme der Pille zur VerhĂŒtung wirkt sich oft auch nach dem Absetzen noch ungewollt weiter auf den Körper aus. Bei vielen Frauen sind auch lange nachdem die Anti-Baby-Pille abgesetzt wurde, noch deren Hormone im Körper nachweisbar, was es zusĂ€tzlich erschwert, schwanger zu werden. Zum Ausleiten dieser Schwingungen haben wir die SprĂŒhflasche „Pille* “ entwickelt, um die letzten RĂŒckstĂ€nde auszuleiten und dem Körper zu helfen seinen natĂŒrlichen Rhythmus wiederzufinden.

Nun ist es leider auch so, dass sogar im Trinkwasser noch Schwingungsmuster der Pillen enthalten sind. Diese Östrogene wirken sich leider auch auf die MĂ€nner aus, die dadurch erhöhte Werte bekommen können. Die Folgen: die verminderte Produktion von Testosteron und damit auch von Spermien. Auch Lakritz und selbst das Bier enthĂ€lt weibliche Hormone.

Es sind aber nicht nur die VerhĂŒtungsmittel, die eine gewĂŒnschte Schwangerschaft verhindern. Auch Viren und Bakterien verhindern durch EntzĂŒndungen im Genitalbereich das Einnisten der Eizelle. Das Grundmilieu in der GebĂ€rmutter kann dadurch gestört sein und der Körper verhindert darum eine Weiterentwicklung des Embryos. Das ist eine Schutzmaßnahme, da das Ziel ein gesundes Kind ist und der Körper dies bei einer Erkrankung nicht garantieren kann.

Deshalb empfehlen wir beide Partner mit der jeweiligen Flasche „Genitalien weiblich* “ und „Genitalien mĂ€nnlich* “ auszuleiten, damit Sie sich nicht wieder untereinander anstecken. Auch „Augen* “-Erreger können die Genitalien negativ beeinflussen. Ratsam ist es deshalb die Toilette nach der Reinigung und auch das Bett mit diesen drei Flaschen abzusprĂŒhen. Mit diesen Produkten können Sie auch in die Waschmaschine sprĂŒhen, damit sich die Erreger beim Waschen nicht auf andere KleidungsstĂŒcke verteilen. UnterwĂ€sche und Jeanshosen sollten Sie nach dem Waschen bĂŒgeln, um sicher sein zu können, dass sich keine genitalen Erreger mehr auf ihnen befinden.

Da Erreger meistens ansteckend sind, haben oft beide eine Belastung, der eine mehr oder weniger spĂŒrbar. Die Einnahme von Antibiotika bringt oft auch nicht mehr den gewĂŒnschten Erfolg. Genau das Gegenteil kann eintreffen, da sich die verschiedenen Medikamente summieren und zu einer SchwĂ€chung der Hormonbildung beitragen. Da Antibiotika hĂ€ufig bei vielen Infekten verschrieben werden, haben sich die Schwingungsmuster schon im Körper festgesetzt. Es kommt dann aber auch noch durch den Verzehr von Fleisch zu einer weiteren Aufnahme von Antibiotika, da die Tiere ja vor der Schlachtung auch damit behandelt wurden. Nun war es ĂŒber viele Jahre das Allheilmittel und hat auch sicher vielen geholfen, aber alles hat zwei Seiten. Antibiotika heißt ĂŒbersetzt: „Gegen das Leben“. Das ist das Problem, das die Menschen einholt.

Durch die SchwĂ€chung der Hormone ist es auch leider besonders bei der jungen Generation zu einer gravierenden Lustlosigkeit gekommen. Ein Computer ersetzt nicht die GefĂŒhle und die körperliche Liebe zu der oder dem Liebsten. Ein anstrengender Tag ist keine Ausrede dafĂŒr – frĂŒher mussten die Menschen viel schwerer körperlich arbeiten mussten. Aber sie freuten sich den ganzen Tag auf den Abend. Es gab aber damals auch noch kein Fernsehen und kein Handy… Um die Hormone zu stĂ€rken, haben wir die Produkte „Hormone weiblich** “ und „Hormone mĂ€nnlich** “ im Programm.

ZusĂ€tzlich kann der Partner mit der Flasche „Spermien** “ diese stĂ€rken, um Anzahl und Beweglichkeit zu erhöhen.

Eine weitere, bisher unbekannte Ursache kann auch eine Verletzung am Hinterkopf auf dem Gehirnsteuer-Zentrum sein. Dort liegt auf der Großhirnrinde, wie auf einer Landkarte, unter anderem die Funktion „Liebe zu Kindern“. Sie ist der oberste Impuls zur Regulation der Genitalien. Ist es dort zu einer Stauchung oder ErschĂŒtterung gekommen, so kann dieses Areal seine Aufgaben nicht mehr richtig erfĂŒllen. Die Folge ist, eine energetische SchwĂ€chung der Genitalien. Wem diese Erkenntnis etwas absurd vorkommt, der sollte sich mal mit der Existenz der Gehirnsteuer-Zentren befassen.