Zum 30-jährigen Jubiläum der Naturheilpraxis Heidemarie Klinger im Jahr 2024
Vor 30 Jahren, am 31. August 1994, konnte Heidemarie Klinger ihre Ausbildung zur Heilpraktikerin erfolgreich beenden. Kurz darauf eröffnete Sie ihre eigene Praxis, in der sie seitdem Patienten empfängt.
Doch wie kam es eigentlich dazu, dass Heidemarie Klinger, die bis dahin gemeinsam mit ihrem Ehemann ein Hotel mit Ponyhof betrieb, sich im Alter von 50 Jahren dazu entschied noch eine Ausbildung zu machen und sich beruflich neu zu orientieren?
Durch die Erkrankung ihrer Tochter, der die Schulmedizin nicht weiterhelfen konnte, begab sie sich auf die Suche nach alternativen Heilmethoden und lernte dabei Professor Dr. Dr. Wilhelm Langreder aus Hohenlimburg kennen, der Flaschen zum Testen und zum Tragen am Körper unter anderem aus Gewebeteilchen der Histologie entwickelt hatte. Durch seine Behandlung verbesserte sich der Gesundheitszustand ihrer Tochter allmählich, wodurch Heidemarie Klinger von der Wirksamkeit seiner Methode überzeugt wurde.
Interessiert an seiner Arbeit mit den Patienten, erhielt sie die Möglichkeit zweieinhalb Jahre lang in der Praxis mithelfen zu dürfen. Leider verstarb Prof. Langreder unerwartet. Noch heute ist ihm Heidemarie Klinger dankbar für alles, was sie bei ihm lernen durfte. Darum wollte sie nicht, dass sein Wissen verloren geht, an dem er 20 Jahre lang geforscht hatte und es mit Erfolg in seiner Praxis angewandt hatte. Da sie jedoch persönlich keinen Zugang zu der Anwendung von Gewebeteilchen fand, forschte sie nach einem neuen Ansatz.
Eine Freundin gab ihr schließlich das entscheidende Stichwort. Schon in der Bibel steht: „Am Anfang war das Wort“. Sie begann damit zu experimentieren, ob es möglich sei Informationen durch Worte auf Wasser zu übertragen, wie es schon in der chinesischen Heilkunst versucht worden war. Konnte der Körper die Botschaft verstehen und auch befolgen? Schnell stellten sich erste Erfolge bei Selbstversuchen ein. Es waren nur Worte, die im Wasser gespeichert wurden, aber der Körper verstand sie. Er entschlüsselte die Nachricht und leitete sie weiter zu ihrem Ziel. Heidemarie entschlüsselte zahlreiche Funktionen des Körpers, um diesem gezielt Impulse geben zu können. Nach diesem Prinzip entstanden alle Organ-Schwingungen bis ins kleinste Detail der Zelle. Kurz darauf entstanden Schwingungen von Krankheitserregern, Pilzen, Parasiten und Umweltgiften. Das Programm entwickelte sich immer weiter bis jetzt insgesamt mehr als 6.000 Ursprungsfläschchen entstanden. Daraus entwickelte Heidemarie Klinger die Sprüh- und Kontaktflaschen für die Patienten.
Um den Inhalt und die tatsächliche Existenz der übertragenen Botschaften in den Flaschen zu beweisen, ließ sie Dunkelfeldaufnahmen erstellen. Die Ergebnisse waren überraschend: es zeigten sich auf den Fotos Strukturen, die an die Organe erinnern, deren Worte auf das Wasser übertragen worden waren. Diese Tatsache ließ sich nicht erklären. Es war augenscheinlich das Schwingungsmuster, das das organische Objekt sichtbar werden ließ.
Auch im Alter von 82 Jahren ist die Forschung für das Klinger Wellen System weiterhin Heidemarie Klingers Anliegen – stetig entwickelt sie weitere Flaschen zu neuen Erregern und entschlüsselt weitere Informationen.
Heidemarie Klinger bietet Seminare zum Erlernen und Verstehen der energetischen Praxisarbeit mit dem Klinger Wellen System an. Zusätzlich hat sie über die Jahre zahlreiche Energetische Fachberater ausgebildet, die auch eigenständig wirken. Es ist ihr ein persönliches Anliegen, die Erkenntnisse und Erfahrungen der vielen Jahre der Forschung zu vermitteln und weiterleben zu lassen.
Im Jahr 2018 hat sich Sophia Klinger, die Enkelin von Heidemarie Klinger, mit dem Versandhandel der entwickelten Produkte selbstständig gemacht. Mit ihren Mitarbeitern leitet sie die Kundenkorrespondenz, die Produktion, das Marketing, den Versand und die Verwaltung sämtlicher logistischer Aufgaben. So ist das Klinger Wellen System auch für die kommenden Jahrzehnte gut aufgestellt.


