Der Frühling naht mit Riesenschritten und damit auch die lästigen Allergien, mit tränenden Augen und Dauerschnupfen. Zu früheren Zeiten hat man den Begriff „ Allergien“ gar nicht gekannt. Was sagt uns dieser Gedanke?

Auf die Natur können wir normalerweise nicht allergisch reagieren, ansonsten hätten die Menschen darunter immer schon leiden müssen.

Somit ergibt sich die Erkenntnis, dass noch andere Faktoren im Laufe der Zeit dazu gekommen sind, die es früher noch nicht gab.

Ich denke da an die Landwirtschaft, die im Laufe der Jahre immer mehr Schädlingsbekämpfungsmittel beim Anbau von Nahrungsmitteln verwandt hat.

Durch das Besprühen der Felder, besonders im Frühling, bleiben  die Informationen der Pestizide Herbizide, Insektizide usw. natürlich auch eine Weile, als Informationen in der Luft.

Die Pollen der Frühjahrsblüher nehmen diese Informationen  dann wie ein feuchter Schwamm auf. Geraten sie dann mit dem Wind in die Atemluft, so reagiert der Körper, wie es ja seine Pflicht ist, mit der Ausscheidung in Form von Schnupfen.

Hat der Patient dann im Laufe der Zeit noch Viren z.B. Adeno-Viren in den Luftwegen gesammelt, so wird die allergische Reaktion noch zusätzlich verstärkt.

Eine rechtzeitige Ausleitung der Viren-Schwingung könnte hier sehr hilfreich sein und die Allergienwesentlich verringern. Ich empfehle Ihnen hierzu meine Sprühflasche „ Augen“ zur Anwendung.

Aber die Spritzmittel sind ja nicht nur in der Luft, sondern gelangen natürlich auch in den Boden.

Vielleicht hat man ja  gedacht, die Stoffe würden im Laufe der Jahre vom Regen ausgewaschen und sich wieder auflösen. Dies ist nach meinen Erfahrungen ein verhängnisvoller Irrglaube. Die Informationen der Schadstoffe verbleiben im Boden, summieren sich, reagieren auch miteinander und werden weiterhin von den Pflanzen aufgenommen.

Meines Erachtens sind so die vielen Nahrungsunverträglichkeiten entstanden. Eine gewisse Zeit kann der Körper die Schadstoffe noch kompensieren, aber wenn das Maß voll ist, reagiert der Körper allergisch.

Durch das Erhitzen der Nahrung werden ja keine Gifte zerstört.

Es kommt somit zu vielen störenden Schwingungsmustern, die der Körper irgendwann nicht mehr neutralisieren kann.

Die Körperelektronik wird in ihrer Funktion empfindlich verändert und gestört.

Zusätzlich werden nun natürlich auch die Tiere mit diesen Futtermitteln ernährt. Hier geschieht wieder das gleiche, die Tiere nehmen über die Nahrung auch die Umweltgifte auf.

Somit gelangen die Schadstoffe auch ins Fleisch, in die Milchprodukte bis hin zum Honig bei den Bienen.

Es ist mir natürlich bewusst, dass es nicht so einfach ist, so viele Menschen zu ernähren.

Aber es sollte verstärkt darüber nachgedacht werden, wie unsere Umwelt wieder verbessert werden kann.

Ein eigener Garten ist immer eine wertvolle Alternative für eine gesunde Ernährung.

Er macht unabhängig, ist absolut klimafreundlich und bereitet uns natürlich auch viel Freude.

Ich weiß, wovon ich spreche, im Sommer ziehe ich mein ganzes, eigenes Gemüse, friere das übrige zusätzlich ein und kann mich so damit das ganze Jahr über selbst mit Gesundem und Frischem versorgen.

Rasen sieht zwar ganz schön aus, aber er muss auch jede Woche gemäht werden. In der Zeit könnte man auch ohne Lärm sein Gemüse pflegen.

In jahrelangen Tests und vielen gesammelten Erfahrungen konnte ich feststellen, dass es möglich ist, Umweltgifte wieder auszuleiten und zu löschen.

Hierzu habe ich viele Ursubstanzfläschchen der betreffenden Stoffe energetisch hergestellt und zu der anwendungsfähigen Sprühflasche „ Umwelt“ entwickelt.

Damit sprüht man vor der Zubereitung über das Gemüse, die Kartoffeln und das Obst, um die Schadstoffeenergetisch zu löschen. Die Wirkung kann als Vorher- und Nachher-Effekt mit einem elektronischen Gerät gemessen werden.

Für die Landwirtschaft biete ich 5 Liter Kanister an, für die Tiere in die Selbsttränke, aber auch als Beigabe zum Sprühen über die Felder oder in den Garten. Es ist so vieles wieder gut zu machen und es funktioniert auch, es braucht nur angewandt werden. Wir haben nur diese eine Erde und wir sollten sie mit viel Liebe beschützen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen einen allergiefreien, sonnigen Frühling.

Liebe Grüße Heidemarie Klinger

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