Wie alles im Leben ist jeder Mensch anders und einzigartig. Dem einen fällt das Lernen leicht, weil er ein Theoretiker ist und alles mit seinem Verstand ergründen möchte. Er braucht für alles eine logische Erklärung, speichert sie ab und fügt sie seinen anderen Erkenntnissen  hinzu. So kann er einen großen Wissensstand aufbauen und ihn im Laufe des Lebens immer weiter ergänzen. Unerklärliche Dinge sind für ihn nur selten verständlich und begreifbar, da sie seinem Horizont nicht entsprechen und für ihn nicht fassbar und beweisbar sind. Sein spirituelles Bewusstsein ist nicht so stark ausgeprägt und gehört vielleicht auch nicht zu seinen Lernaufgaben in diesem Leben.

Dem anderen  wiederum fällt das Lernen sehr schwer, da er ein Praktiker ist. Er nimmt schon als Kind alles auseinander, um zu sehen, wie es montiert ist und wie es funktioniert. Alles Erschaffen mit seinen Händen interessiert ihn, also alles Praktische. Er braucht den körperlichen Einsatz, die Tatkraft und die Ausdauer, um zufrieden zu sein. Sport spielt oft eine große Rolle in seinem Leben, denn darin ist er  überlegen und kann damit glänzen.  Dabei interessiert ihn  das Schriftliche weniger, es ist ihm einfach  zu langweilig.

Es gibt aber auch Menschen, die beides gut können, aber ich glaube, das ist eher eine Ausnahme.

Hilfreich ist dabei das Erlernen eines Musikinstrumentes, besonders das Klavierspielen. Hierbei wird jede Hand anders eingesetzt und erbringt verschiedene Bewegungen. Es ist eine gute Übung, um beide Hirnhälften zu aktivieren und um vielseitig zu werden.

Keiner ist besser oder schlechter, jeder ist nur anders. Wenn wir das verstehen und anwenden, sind wir schon auf dem richtigen Weg.

Gesteuert wird die Lernbereitschaft  über die Gehirnsteuerzentren auf der Großhirnrinde. Vorne über den  Schläfen in Nähe der Stirn liegen die Areale für das Gedächtnis. (Nr. 31,32.33 auf der obigen Zeichnung. Entnommen dem Buch „Steinheilkunde“ von Elke Lopes, Band 2) Wir haben die Chance diese Bereiche energetisch zu aktivieren, um sie besser nutzen zu können.

Ein wichtiger Aspekt beim Lernen  sind aber auch die Nerven. Sind sie schwach, lässt die Konzentration spürbar nach und das Lernen ist kaum möglich. Der wichtigste Nerv zum Lernen ist der Nervus Sympathikus, da er die Aktionen und die Konzentration stimuliert. Das tägliche Sprühen am Morgen mit der gleichnamigen Flasche kann den Kindern in der Schule das Lernen erleichtern. Auch bei den Hausaufgaben ist es hilfreich, da des Morgens das Kurzzeitgedächtnis arbeitet und am Nachmittag das Langzeitgedächtnis.

Wenn wir dann noch einmal das Gelernte unterstützen, kann es sich verfestigen und vom Gehirn gespeichert werden.

Eine weitere Ursache für nachlassende Leistungen in der Schule können Erreger im Gehirn sein, die zu leichten Entzündungen mit grippeähnlichen Symptomen führen und somit die Konzentration blockieren. Ich empfehle dann die Sprühflasche „Gehirn* “ zum Ausleiten der Erregerinformation.

 

Lernen macht Freude, wenn wir gesund sind.

Viel Spaß dabei und herzlichste Grüße
Heidemarie Klinger

 

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