Wie alles im Leben ist jeder Mensch anders und einzigartig. Dem einen fĂ€llt das Lernen leicht, weil er ein Theoretiker ist und alles mit seinem Verstand ergrĂŒnden möchte. Er braucht fĂŒr alles eine logische ErklĂ€rung, speichert sie ab und fĂŒgt sie seinen anderen Erkenntnissen  hinzu. So kann er einen großen Wissensstand aufbauen und ihn im Laufe des Lebens immer weiter ergĂ€nzen. UnerklĂ€rliche Dinge sind fĂŒr ihn nur selten verstĂ€ndlich und begreifbar, da sie seinem Horizont nicht entsprechen und fĂŒr ihn nicht fassbar und beweisbar sind. Sein spirituelles Bewusstsein ist nicht so stark ausgeprĂ€gt und gehört vielleicht auch nicht zu seinen Lernaufgaben in diesem Leben.

Dem anderen  wiederum fĂ€llt das Lernen sehr schwer, da er ein Praktiker ist. Er nimmt schon als Kind alles auseinander, um zu sehen, wie es montiert ist und wie es funktioniert. Alles Erschaffen mit seinen HĂ€nden interessiert ihn, also alles Praktische. Er braucht den körperlichen Einsatz, die Tatkraft und die Ausdauer, um zufrieden zu sein. Sport spielt oft eine große Rolle in seinem Leben, denn darin ist er  ĂŒberlegen und kann damit glĂ€nzen.  Dabei interessiert ihn  das Schriftliche weniger, es ist ihm einfach  zu langweilig.

Es gibt aber auch Menschen, die beides gut können, aber ich glaube, das ist eher eine Ausnahme.

Hilfreich ist dabei das Erlernen eines Musikinstrumentes, besonders das Klavierspielen. Hierbei wird jede Hand anders eingesetzt und erbringt verschiedene Bewegungen. Es ist eine gute Übung, um beide HirnhĂ€lften zu aktivieren und um vielseitig zu werden.

Keiner ist besser oder schlechter, jeder ist nur anders. Wenn wir das verstehen und anwenden, sind wir schon auf dem richtigen Weg.

Gesteuert wird die Lernbereitschaft  ĂŒber die Gehirnsteuerzentren auf der Großhirnrinde. Vorne ĂŒber den  SchlĂ€fen in NĂ€he der Stirn liegen die Areale fĂŒr das GedĂ€chtnis. Wir haben die Chance diese Bereiche energetisch zu aktivieren, um sie besser nutzen zu können.

Ein wichtiger Aspekt beim Lernen  sind aber auch die Nerven. Sind sie schwach, lĂ€sst die Konzentration spĂŒrbar nach und das Lernen ist kaum möglich. Der wichtigste Nerv zum Lernen ist der Nervus Sympathikus, da er die Aktionen und die Konzentration stimuliert. Das tĂ€gliche SprĂŒhen am Morgen mit der gleichnamigen Flasche kann den Kindern in der Schule das Lernen erleichtern. Auch bei den Hausaufgaben ist es hilfreich, da des Morgens das KurzzeitgedĂ€chtnis arbeitet und am Nachmittag das LangzeitgedĂ€chtnis. Wenn wir dann noch einmal das Gelernte unterstĂŒtzen, kann es sich verfestigen und vom Gehirn gespeichert werden.

Eine weitere Ursache fĂŒr nachlassende Leistungen in der Schule können Erreger im Gehirn sein, die zu leichten EntzĂŒndungen mit grippeĂ€hnlichen Symptomen fĂŒhren und somit die Konzentration blockieren. Ich empfehle dann die SprĂŒhflasche „Gehirn* “ zum Ausleiten der Erregerinformation.

Zum Aktivieren der Gehirnzellen fĂŒr ein besseres VerstĂ€ndnis fĂŒr Zahlen, besonders fĂŒr SchĂŒler mit Rechen-SchwĂ€che, empfehlen wir „Rechnen** “.

Die Flasche „Sprache/Ausdruck** “ stĂ€rkt die Stimme, AusdrucksfĂ€higkeit, Wortwahl und Überzeugungskraft – gerade bei VortrĂ€gen, Referaten und PrĂŒfungen eine gute UnterstĂŒtzung.

Auch die Flasche „GedĂ€chtnis** “ ist bei PrĂŒfungen eine Hilfe, denn sie stĂ€rkt und erhĂ€lt die GedĂ€chtnisleistung bei KonzentrationsschwĂ€che und Vergesslichkeit.

Bei mangelndem Selbstvertrauen und Angst vor freiem Reden bei VortrĂ€gen empfehlen wir den Einsatz der Flasche „Selbstvertrauen** “.

„Erfolgreich** “ dient dem guten Gelingen sowie der Aktivierung der Eigenschaften PĂŒnktlichkeit, ZuverlĂ€ssigkeit, Anstand und Fleiß.

Bei jĂŒngeren SchĂŒlern empfehlen wir die Anwendung von SprĂŒhflaschen. Damit kann in die Trinkflasche gesprĂŒht werden, die mit in die Schule genommen wird. ZusĂ€tzlich kann die Flasche wĂ€hrend der Schulzeit auch auf ein Foto des SchĂŒlers gestellt werden. So werden die Informationen ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum ĂŒbermittelt.

Ältere SchĂŒler können alternativ auch die Kontaktflaschen anwenden, die in der Hosentasche getragen werden können.

Lernen macht Freude, wenn wir gesund sind.

Viel Spaß dabei und herzlichste GrĂŒĂŸe
Heidemarie Klinger