Kribbelnde Beine – mögliche energetische Ursachen
Sie kommen mit den Jahren, werden immer schlimmer und lassen den Patienten nicht in Ruhe schlafen – kribbelnde Beine. Als Ursache werden dann oft Durchblutungsstörungen diagnostiziert. Am Tage sind die Beschwerden nicht so störend wie in der Nacht, wenn der Körper zur Ruhe kommt. Aber wodurch werden sie ausgelöst?

Dafür gibt es inzwischen aufgrund vieler Austestungen am Patienten eine überraschende und einfache  Erklärung. Das Kribbeln in den Beinen wird in vielen Fällen von kleinen Blutflagelatten, den Trypanasomas, verursacht. Die Übertragung kann durch Mäusen, Ratten, aber auch durch Haustiere wie Hunde und Katzen erfolgen. Deshalb sind diese Beschwerden bei der Landbevölkerung besonders häufig anzutreffen.

Sogar eine Vererbung halte ich für möglich, da sie sich über das Blut verbreiten und dann von Generation zu Generation wandern.

Es handelt sich bei den Trypanasomas um kleine Einzeller mit einem Wedelchen für die Fortbewegung. Sie klicken sich am Tage in den Gefäßen an und sobald der Körper zur Ruhe kommt, werden sie aktiv, da die Fließgeschwindigkeit des Blutes dann langsamer und ruhiger wird. Dann wuseln sie durch die Gefäße und wir empfinden es als Kribbeln oder auch Ameisenlaufen. Sie haben aber nicht nur diese unangenehme Eigenschaft, sondern sie tragen auch zu Ablagerungen in den Gefäßen bei. Sie bilden ein Hindernis, an dem sich Verschlackungen im Blut festsetzen können. Dadurch kann es zu Verengungen in den Gefäßen mit Durchblutungsstörungen und Krampfadern bis hin zur Thrombose kommen. Durch eine ungehinderte Vermehrung kann bei einer Anhäufung der Blutparasiten im schlimmsten Fall sogar ein Infarkt oder Schlaganfall ausgelöst werden.

Es gibt noch weitere Parasiten, die das Blut belasten: Dazu gehören besonders die Sporentierchen. Sie haben zum Teil blutauflösende Eigenschaften und besiedeln nicht nur das Blut, sondern auch das Gewebe.

Die „Anaplasma marginale“ können durch den Verzehr von Rindfleisch übertragen werden. Denken Sie bitte bei Ihrem nächsten Steak daran, wenn es noch blutig ist. Besser wäre es, wenn es gut durchgebraten ist.

Zu den weiteren Arten gehören die „ Babesi-bigemina und die Babesi-canis-smear“, die von jungen Hunden übertragen werden.

Aber es gibt auch Sporentierchen bei Geflügel, die eine Vogelmalaria mit Fieber auslösen können. Diese Sporentierchen können bis zu den Hirnhäuten wandern, die Blut-Hirn-Schranke blockieren und zum Alzheimer beitragen. Zusätzlich verursachen sie akute, schmerzhafte Milzschwellungen.

Die Erkennung und Ausleitung der Verursacherschwingung  ist in jedem Fall ein wichtiger Beitrag zur Linderung der Beschwerden. Ich empfehle meinen Patienten dann, wenn sie schon eine Vorbelastung haben, auf die Ernährung zu achten, indem sie rohes Fleisch vermeiden. Zusätzlich rate ich mit der Sprühflasche „Arterien und Venen* “ zur Ausleitung, in den Mund und über das Essen zu sprühen.

Herzliche Grüße
Heidemarie Klinger

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