Ein Herz für Tiere.

Tiere sind unsere besten Freunde, immer für uns da und Seelentröster in allen Lebenslagen.
Natürlich brauchen sie unsere Hilfe und Zuwendung, um zufrieden und gesund zu sein.
Dafür danken die Tiere uns mit ihrer Herzlichkeit und Treue.
Nun ist es aber so, dass durch die Nähe, die Streicheleinheiten und das Zusammenleben mit ihnen, auch ein Austausch von Krankheitserregern stattfindet.

Darüber denken viele Tierfreunde nicht nach.

Alles, was Herrchen und Frauchen an gesundheitlichen Problemen hat, kann sich auch auf ihr Haustier übertragen.

Wenn es nicht gleichzeitig mit therapiert wird, kann es immer wieder zu neuen Ansteckungen kommen, die dann in der Familie kreisen.

Ob Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze, alles kann man bei den Tieren auch testen.

Manche Erreger werden schon über das Futter übertragen, da sie nicht alle bei normalem Garen auf 100 Grad zerstört werden.

Es kommt dann oft zu Hautunreinheiten und Darmproblemen.

Das Fleisch, das für die Tiernahrung verwandt wird, kommt oft von der Freibank-Verwertung.

Das heißt, es stammt von gestorbenen Tieren, die ja auch meistens schon krank waren.

Zusätzlich sind ja dann oft auch noch Medikamentenrückstände als Schwingung vorhanden. Es ist also besonders wichtig, ein gutes Futter anzubieten, um das Tier gesund zu halten.

Trotzdem können sich, besonders Hunde, beim Gassi gehen, durch ihr intensives Schnüffeln, irgendwo anstecken. Wenn wir dann Kontakt haben mit unserem Hund und ihn dann noch streicheln, können sich Erreger leicht  einnisten, es ist einfach nicht zu verhindern.

Damit wir aber nicht dauerhaft Schaden nehmen und die Kinder dauernd „ Allergien“ haben, können wir regelmäßig  Vorsorge leisten.

Dazu habe ich extra Programme für Haustiere entwickelt, in denen die Hauptkrankheitsverursacher der jeweiligen Tierartals Schwingung zum Ausleiten enthalten sind.

Zusätzlich können die gleichen Fläschchen, wie beim Menschen, gegen Parasiten und Pilze angewandt werden, natürlich auch die „Umweltgifte*“ zum Ausleiten, denn darunter leiden die Tiere auch sehr.

Meine Patienten bringen oft ein Foto von ihrem Haustier mit und ich teste aus, was ich ihnen empfehlen kann.

Zum Glück sind Tiere nicht so skeptisch, da sie ihren Menschen voll vertrauen, dadurch geht es ihnen oft sehr schnell besser.

Oft genügt es schon, dem Tier einmal morgens in den Mund zu sprühen oder einfach in das Trinkwasser.

Ich habe für alle Haustiere ein Fläschchen entwickelt, für Pferde, Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen, sowie Geflügel, Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Fische und Bienen.

Jedes Fläschchen ist abgestimmt auf die Haupterkrankungen der jeweiligen Art.

Leider hat die tierhaltende Landwirtschaft meine Mittel noch nicht ausreichend zur Kenntnis genommen, dafür biete ich extra große Kübel an, siehe Shop.

Aber alles braucht seine Zeit und wenn andere Mittel versagen, greift man gerne nach jedem Strohhalm.

Ich habe es damals gemacht und bereue es keine Sekunde.
Ich wünsche ihnen eine schöne Zeit mit Ihren Tieren.
Herzliche Grüße

Heidemarie Klinger

Augenprobleme – energetische Ursachen.
Die Augen * Der Blick in die Seele
Sie verkörpern den Charakter des Menschen, wie ein offenes Buch.
Schöne Worte können viel sagen, aber die Augen drücken die Gedanken aus.
Es ist wie bei der Liebe, ein tiefer Blick genügt, für viele glückliche Jahre.

Das gute Augenlicht ist ein wertvolles Geschenk der Natur und viele junge Menschen sind sich dessen gar nicht bewusst, weil es für sie selbstverständlich ist.

Sobald sie aber ein Augenproblem bekommen und sei es nur in Form einer Allergie, werden sie aufmerksam und fragen sich hoffentlich, woher es auch kommen könnte.

Schlechter zu sehen ist ja nicht immer ein unabänderliches Schicksal, sondern manchmal durch Unwissen selbst verursacht.

Eine Ursache für Augenprobleme ist auch hier wieder die falsche Ernährung. Viel fettes Essen, Pommes mit Majo, dazu eine Bratwurst, stark Geröstetes, Geräuchertes, aber auch Käse, besonders überbacken, Sahne, Eis, Schokoaufstrich, Schokolade und Alkohol sind für die Leber eine Mammutaufgabe. Sie muss viel Galle ausschütten, um die Fette und Röststoffe zu emulgieren.

Dadurch gelangt viel Galle ins Blut. Die Folge ist, dass der Körper nun  mit dem übersäuerten, galligen Blut versorgt wird. Dadurch wird der ganze Körper belastet. Besonders leiden dann die empfindlichenAugen.

Wenn jemand sich besonders geärgert hat, dann sagt der Volksmund: „ Er kann vor Wut nichts sehen“.

Dadurch lässt sich erkennen, wie eng die Augen mit der Leber/ Galle verbunden sind. Natürlich werden dadurch auch die Nerven schwach, die in Folge die Augen auch nicht ausreichend versorgen können. Das Ergebnis ist dann schlechteres Sehen, Augenprobleme und eine Brille.

Mit einer gesunden, bescheidenen Ernährung können Sie selbst viel Gutes für Ihre Augen tun.

Es gibt natürlich auch noch andere Ursachen, für dasNachlassen der Sehkraft.

Dies sind besonders Viren und Bakterien, die sich auf dieAugen spezialisiert haben.

Die häufigste Augenkrankheit verursachen „Chlamydien“. Sie sind weit verbreitet und sehr ansteckend.

Sie verursachen eine Entzündung mit Kratzen auf der Hornhaut in den Augen, bis hin zum „Schlemmscher Kanal”, der das Augenwasser transportiert.

Durch die Augenentzündung kann aber das Kammerwasser nicht ausreichend abfließen, es staut sich und führt zu einem erhöhten Augeninnendruck. So entwickelt sich nach und nach ein grauer Star und irgendwann ein grünen Star.

Zusätzlich können „Adeno – Viren“ die Augen befallen, natürlich auch die Nase und die Schleimhäute. Dadurch entstehen die allergischen Reaktionen. Kommen dann, besonders im Frühling noch die Pollen,  die Umweltgifte, Stäube und Tierhaare dazu, dann reagiert der Körper direkt mit tränenden Augen, starkem Schnupfen, um sich von den Schadstoffen zu befreien.

Sowohl die Chlamydien, wie auch die Adeno – Viren können bis zum Genitalbereich wandern.

Da die Erreger antibiotikaresistent sind, können sie aus schulmedizinischer Sicht kaum therapiert werden. Aber es haben sich durch jahrelange Forschungen auf energetischer Basis neue Möglichkeiten eröffnet.

Da jedes Lebewesen ein bestimmtes Schwingungsmuster hat, können  durch einen gezielten Energieentzug die Spezies so sehr geschwächt werden, dass die Abwehr sie mühelos wieder ausschalten kann.

Dies ist eine große Erkenntnis und findet leider in Fachkreisen noch wenig Beachtung. Aber das ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, denn wenn erst mal ein Gedanke lebt und sich weiter verbreitet, dann kann er irgendwann nicht mehr ignoriert werden.

In meiner Praxis empfehle ich meinen Patienten die Sprühflasche „ Augen *„ zum Ausleiten der Erregerschwingungen, auf energetischer Basis, sowie die Sprühflasche „ Augen**„ zum Stärken der Funktionen.

Damit sprühen die Patienten über die Augen, die Brille, über das Essen und in die Getränke, aber auch über das Kopfkissen, damit sie sich nicht immer wieder neu anstecken.

Der Partner sollte mit in die Anwendung einbezogen werden.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit und grüße herzlichst
Heidemarie Klinger

Kribbelnde Beine – energetische Ursachen.
Sie kommen mit den Jahren, werden immer schlimmer und lassen den Patienten nicht in Ruhe schlafen. Als Ursache werden dann Durchblutungsstörungen diagnostiziert. Am Tage sind die Beschwerden nicht so störend, wie in der Nacht, wenn der Körper zur Ruhe kommt. Aber wovon werden sie ausgelöst?

Dafür gibt es inzwischen, auf Grund vieler Austestungen am Patienten, eine überraschende, einfache  Erklärung. DasKribbeln in den Beinen wird von kleinen Blutflagelatten, den Trypanasomas verursacht. Die Übertragung kann von Mäusen, Ratten, aber auch von Haustieren erfolgen, deshalb sind diese Beschwerden bei der Landbevölkerung besonders häufig anzutreffen.

Sogar eine Vererbung halte ich für möglich, da sie sich über das Blut verbreiten und dann von Generation zu Generation wandern.

Es handelt sich bei den Trypanasomas um kleine Einzeller mit einem Wedelchen für die Fortbewegung. Sie klicken sich am Tage in den Gefäßen irgendwo an und  sobald der Körper zur Ruhe kommt, werden sie aktiv, da die Fließgeschwindigkeit des Blutes dann langsamer und ruhiger wird.

Dann wuseln sie durch die Gefäße und wir empfinden es als Kribbeln oder auch Ameisenlaufen. Sie haben aber nicht nur diese unangenehme Eigenschaft, sondern sie tragen auch zu Ablagerungen in den Gefäßen bei.

Sie bilden ein Hindernis, an dem sich Verschlackungen im Blut festsetzen können.
Dadurch kann es zu Verengungen in den Gefäßen mit Durchblutungsstörungen und Krampfadern, bis hin zur Thrombose kommen.

Durch eine ungehinderte Vermehrung kann bei einer Anhäufung der Blutparasiten im schlimmsten Fall sogar ein Infarkt oder Schlaganfall ausgelöst werden.

Es gibt noch weitere Parasiten, die das Blut belasten. Dazu gehören besonders die Sporentierchen. Es gibt verschiedene Arten, die ich herausgefunden habe.

Sie haben zum Teil blutauflösende Eigenschaften und besiedeln nicht nur das Blut, sondern auch das Gewebe.

Die „Anaplasma marginale“ werden von Rindfleisch übertragen. Denken Sie bitte bei Ihrem nächsten Steak daran, wenn es noch blutig ist.

Besser wäre es, wenn es gut „ durch“ ist. Zu den weiteren Arten gehören die „ Babesi-bigemina und die Babesi-canis-smear“, die von jungen Hunden übertragen werden.

Aber es gibt auch Sporentierchen bei Geflügel, die eine Vogelmalaria mit Fieber auslösen können. Die Sporentierchen können bis zu den Hirnhäuten wandern, die Blut-Hirn-Schranke blockieren und zum Alzheimer beitragen.

Zusätzlich verursachen sie akute, schmerzhafte Milzschwellungen.

Die Erkennung und Ausleitung der Verursacherschwingung  ist in jedem Fall ein wichtiger Beitrag zur Linderung der Beschwerden.

Ich empfehle meinen Patienten dann, wenn sie schon eine Vorbelastung haben, auf die Ernährung zu achten, indem sie rohes Fleisch vermeiden.

Zusätzlich rate ich mit der Sprühflasche „ Arterien und Venen*“ zur Ausleitung, in den Mund und über das Essen zu sprühen.

Eine schöne Zeit und achten Sie bitte beim Grillen auf „ Gut-durchgebratenes“!

Herzliche Grüße
Heidemarie Klinger

Hautprobleme.
Die Haut ist der Spiegel der Seele, hieß es früher, aber es ist immer noch aktuell, wie eh und je. Sie ist das größte Organ und bedarf darum unserer besonderen Aufmerksamkeit.

Wenn die Haut ein Problem hat, so liegt die Ursache meistens im Darm, denn Haut und Darm sind ein System.

Es gibt viele Ursachen für Pusteln, Pickel, Pöckchen und Neurodermitis. Die Einführung der Impfungen zum Schutz vor infektiösen Hauterkrankungen war sicher eine Weiterentwicklung im Kampf gegen schwere Erkrankungen.

Die schwarzen Pocken wurden nahezu ausgerottet. Andere Kinderkrankheiten verliefen wesentlich leichter oder wurden verhindert. Aber jeder Fortschritt hat auch seine Schattenseiten.

Solange ein Patient relativ gesund ist, kann die Abwehr mühelos Antikörper entwickeln. Ist der Patient aber mit anderen Erregern noch massiv belastet, so ist der Körper nicht in der Lage, diese Zusatzaufgabe zu stemmen.

Es kommen ja Krankheitserreger in geschwächter Form als Impfstoffe ins System, die sich dann, bei zu geringem Widerstand, weiterentwickeln. Dadurch kann eine Erstverschlimmerung mit dem entsprechendem Krankheitsverlauf entstehen.

Aber es kann sich auch eine chronische Form mit unangenehmen Dauerproblemen bilden. Hier sei besonders der Scharlach erwähnt, der oft vom Körper nicht verarbeitet wird und sich als Neurodermitis zeigt.

Er beginnt oft am Kopf hinter den Ohren, als raue Stellen und wandert dann weiter in die Armbeugen, zu den Händen bis hin zu den Füßen. Selbst die Haustiere leiden darunter mit wunden Füßen durch belastetes Futter.

Das Fleisch von Hunde- und Katzenfutter ist ja teilweise von an „Krankheiten“ gestorbenen Tieren. Das die Erreger bei der Zubereitung durch das Kochen abgetötet werden, ist leider ein Irrglaube und nicht immer der Fall. Dadurch kann es natürlich auch zu einer  Ansteckung innerhalb der Familie kommen.

Die Serie zeigt die Dunkelfeldaufnahmen  der gespeicherten Ur-Informationen vom Inhalt  meiner Fläschchen.

Es ist aber nicht nur die Haut, die dadurch erkrankt ist, sondern es ist auch der Darm mit betroffen. Masern, Röteln, Windpocken und Scharlach waren früher Standard-Kinderkrankheiten, die fast alle Kinder bekommen haben.

Sie waren bestimmt nicht angenehm zu ertragen, aber wir brauchten 1 Woche lang nicht in die Schule und anschließend war die Abwehr stark.

Eine durchgemachte Masern-Infektion gilt sogar als guter Schutz gegen Tuberkulose. In der heutigen Zeit ist aber die allgemeine Belastung des Körpers durch so viele unbekannte Einflüsse erheblich gestiegen.

Allein die Schadstoffe in Lebensmitteln mit all ihren E.-Stoffen verändern schon die Situation im Darm und auf der Haut. Hinzu kann die Antibiotika-Gabe im Fleisch kommen, über die viele gar nicht nachdenken. Zusätzlich wird Antibiotika als Allheilmittel regelmäßig konsumiert, ohne seine Nebenwirkungen zu beachten.

Aber auch durch Baumwollstoffe und Bekleidung können kleine Hautunreinheiten mit Juckreiz entstehen. Sie werden durch den sogenannten Hautmilzbrand ausgelöst. Die Erregersporen leben in den Baumwollfeldern und gehen bei der Verarbeitung nicht zu Grunde. Kommen sie dann als Bekleidung auf die Haut, die ja warm und feucht ist, dringen sie in die Haut ein und verursachen die Pöckchen.

Die Körperelektronik ist ein sehr feines Instrument, das eben auf alle möglichen Einflüsse empfindlich reagiert.

Ich empfehle dann die Sprühflaschen: „ Haut*“ und den „ Magen Darm*“ zum Ausleiten der Erregerschwingungen, das  „ Antibiotika*“ und die „E.- Stoffe*“  zum Ausleiten.

Wenn dann der Patient auch noch liebevoll auf seine Ernährung achtet, wird es ihm seine Haut danken.

Herzliche Grüße
Heidemarie Klinger

Das Herz – energetische Ursachen.

Ein gesundes Herz ist die beste Lebensgrundlage. Das Herz wird vom Körper besonders gut umsorgt und meldet sich sofort, wenn es ein Problem hat, mit Herzstolpern oder Ziehen. Der Blutdruck verändert sich und wird den erforderlichen Beanspruchungen angepasst.

Sicher geht der Patient nun zum Arzt, um eine genaue Ursache zu erfahren.

Aber das EKG und die Qualität des Blutdruckes sagt nicht alles aus. Sind den Herz-Beschwerden grippeähnliche Symptome vorausgegangen, so können sich Viren imHerzen eingenistet haben.

Diese Viren besiedeln gerne die Herzklappen, so dass sich diese entzünden und leicht anschwellen.

Dann können sich die Herzklappen nicht mehr richtig schließen und das Blut diffundiert hin und her, wie bei einer defekten Pumpe.

Dadurch kommt aber zu wenig Blut in den Körper und das Herz versucht es mit einem höheren Blutdruck auszugleichen. Dann nur den Blutdruck zu senken, könnte aber auch ein Formfehler sein, denn das Gehirn könnte nicht mehr ausreichend versorgt werden.

Schlimmstenfalls kann der Patient einen Schlaganfall bekommen oder auch, bei plötzlichen Anstrengungen, sogar tot umfallen, wie das ja auch schon bei jungen Fußballspielern vorgekommen ist.

Solange nur ein bis zwei Herzklappen betroffen sind, kann der Körper es noch ausgleichen. Sind aber alle vier Herzklappen betroffen und vielleicht noch ein bis zwei Stationen am Reizleitungssystem, so gilt die höchste Alarmstufe und der Patient muss sofort in eine Klinik.

Die Erkennung und Schwere der Erkrankung ist somit ein lebenswichtiger Beitrag für den Patienten. 

Mit meinem energetischen Praxisprogramm kann  ich eine intensive Testung durchführen, die den Grad der Erkrankung offenbart.

Dafür habe ich Testfläschchen hergestellt, für alle wichtigen Funktionen im Herzen.

Die vier Herzklappen, die 5 Stationen des Reizleitungssystems, die den Herzschlag bewirken, dieHerzinnenhäute, die Herzkranzgefäße, den Herzmuskel, den Herzplexus und die Hinterwandgefäße.

Zusätzlich können schon die belastenden Fehlschwingungen der Ursachenerreger ausgeleitet werden.

Natürlich sollte auch die Familie des Patienten in die Behandlung einbezogen werden, damit sich nicht alle immer wieder untereinander anstecken.

An Hand dieser Diagnose können die weiteren Schritte eingeleitet werden.
Es sind aber nicht immer Viren und Bakterien, die das Herz belasten und ziehende Schmerzen verursachen.

Es können auch Umweltgifte und Chemikalien sein. Sobald das Herz damit in Berührung kommt, zieht es sich erschrocken zusammen.

All die Pestizide, Insektizide, Fungizide usw., die oft arglos gesprüht werden, schweben noch eine Weile in der Luft und bleiben oft als giftige Information in den Nahrungsmitteln enthalten.

Diese Erkenntnis bleibt meistens unbeachtet, als Ursache von Herzerkrankungen.

Gerade junge Menschen sind davon betroffen, die gerne joggen und dadurch tief einatmen. Dann kommen noch die anderen Gifte im Obst, Gemüse, Kartoffeln und selbst im Fleisch und den Milchprodukten dazu. Der Körper kann die Stoffe eine Weile kompensieren, aber irgendwann resigniert er und sammelt alles, bis er sich unangenehm meldet.

Die Ausleitung von Umweltgiften und Schadstoffen kann ich nur empfehlen.

Der tägliche Ärger im Beruf oder in der Familie belastet das Herz noch zusätzlich.

Emotionale Schwierigkeiten in der Partnerschaft erzeugen herzliche Probleme.

Ein schweres Herz voll Trauer und Leid, zieht alle Lebensenergien herunter.Aber alle Wunden heilt die Zeit und lässt immer wieder das Wunder der Liebe erblühen.

Herzlichst
Heidemarie Klinger

Störungen im Darm.

Solange sich unser Darm nicht unangenehm meldet, können wir davon ausgehen, dass es ihm gut geht und er zufrieden ist. Ansonsten macht er sich mit allen Mitteln bemerkbar. Wenn ihm das Essen nicht bekommt und er eine Lebensmittelvergiftung befürchtet, so wirft er es umgehend mit Schwung, wieder oben oder unten aus dem Körper.

Das ist eine lebensrettende Maßnahme, da das Essen ja mit Botulismus Giften belastet sein kann und auch im schlimmsten Falle zum Tode führen kann, besonders in südlichen, warmen Ländern. Es sind Chlostridium botulinum, die durch ihre äußerst giftigen Ausscheidungen so gefährlich sind.

Die ersten Anzeichen sind Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen, Schwindel und große Pupillen. Da das Gift die Nerven lähmt, kann das Auge sich nicht mehr an die Helligkeit anpassen und die Pupillen bleiben groß.

Die Haut wirkt grünlich, da die Niere ja auch nicht richtig arbeiten kann. Eine Überprüfung in der Praxis mit meinen Aura – Testern bestätigt den Befund und je nach Schwere der Erkrankung, muss der Patient sofort in eine Klinik.

Ausgelöst werden die Beschwerden durch festverschweißte Lebensmittel, deren Haltbarkeitsdatum überschritten ist, aber auch, wenn Essensreste zu lange im Kühlschrank aufbewahrt worden sind.

Da diese Chlostridien nur ohne Sauerstoff (Anaerobier) leben können, bilden sie sich in fest aufeinander liegenden Lebensmitteln, z.B. bei  Käse und bei Wurstscheiben, aber auch in fest verschlossenen Behältern.

Sie bilden ein Gas, so dass die Verpackung sich wölbt. Dann ist höchste Vorsicht geboten und es bleibt nur der Mülleimer.

Auch Bakterien und Keime können schwere Darmstörungenverursachen.

Sie werden durch Lebensmittel und unsauberes Wasser aufgenommen.

Jeder kennt das Problem im Urlaub, aber auch hier zu Lande. Können die Erreger nicht ausgeleitet werden, so kann es zu chronischen Leiden führen bis hin zumDarmkrebs.

Er wird in vielen Fällen von einer Amöben- oder Shigellenruhr verursacht.

Diese Erreger knabbern die Schleimhäute im Darm an und es kommt zu Blutungen und Schleimauflagen im Stuhlgang. Bemerkbar machen sie sich mit Dauerdurchfall, Juckreiz am Po und mit Hämorrhoiden.

Hat sich ein Patient infiziert, so sollte die ganze Familie mit behandelt werden, auch die Haustiere,  da dieErreger ansteckend sind.

Es gibt natürlich noch etliche Erreger und Keime, die böse Überraschungen auslösen können. Darum ist eine gründliche Diagnose so wichtig, damit die nötigen Schritte eingeleitet werden können.

Eine Testung in der Praxis zeigt deutlich, auf welche Erregerschwingungen der Patient reagiert, auch bei chronischen Befunden. Eine elektronische Ausleitung der Fehlschwingungen kann schon Erleichterung bringen.

In  China auf der Mauer
Wenn ich in Urlaub fahre, nehme ich grundsätzlich meine „Magen Darm“ Sprühflasche mit, um direkt über das Essen zu sprühen oder bei Bedarf auch in den Mund und in die Getränke.

Bei meiner Reise nach China hatte ich nur meine Fläschchen zur Vorsorge dabei, aber ich habe keine Probleme bekommen, im Gegensatz zu den anderen Mitreisenden.

Selbst den Flug in 12000 Meter Höhe und die Kontrollen am Flughafen haben die Fläschchen gut überstanden.
Ich wünsche Ihnen eine gute Sommer-und Reisezeit.

Herzlichst
Heidemarie Klinger

 

Der Frühling naht mit Riesenschritten und damit auch die lästigen Allergien, mit tränenden Augen und Dauerschnupfen. Zu früheren Zeiten hat man den Begriff „ Allergien“ gar nicht gekannt. Was sagt uns dieser Gedanke?

Auf die Natur können wir normalerweise nicht allergisch reagieren, ansonsten hätten die Menschen darunter immer schon leiden müssen.

Somit ergibt sich die Erkenntnis, dass noch andere Faktoren im Laufe der Zeit dazu gekommen sind, die es früher noch nicht gab.

Ich denke da an die Landwirtschaft, die im Laufe der Jahre immer mehr Schädlingsbekämpfungsmittel beim Anbau von Nahrungsmitteln verwandt hat.

Durch das Besprühen der Felder, besonders im Frühling, bleiben  die Informationen der Pestizide Herbizide, Insektizide usw. natürlich auch eine Weile, als Informationen in der Luft.

Die Pollen der Frühjahrsblüher nehmen diese Informationen  dann wie ein feuchter Schwamm auf. Geraten sie dann mit dem Wind in die Atemluft, so reagiert der Körper, wie es ja seine Pflicht ist, mit der Ausscheidung in Form von Schnupfen.

Hat der Patient dann im Laufe der Zeit noch Viren z.B. Adeno-Viren in den Luftwegen gesammelt, so wird die allergische Reaktion noch zusätzlich verstärkt.

Eine rechtzeitige Ausleitung der Viren-Schwingung könnte hier sehr hilfreich sein und die Allergienwesentlich verringern. Ich empfehle Ihnen hierzu meine Sprühflasche „ Augen“ zur Anwendung.

Aber die Spritzmittel sind ja nicht nur in der Luft, sondern gelangen natürlich auch in den Boden.

Vielleicht hat man ja  gedacht, die Stoffe würden im Laufe der Jahre vom Regen ausgewaschen und sich wieder auflösen. Dies ist nach meinen Erfahrungen ein verhängnisvoller Irrglaube. Die Informationen der Schadstoffe verbleiben im Boden, summieren sich, reagieren auch miteinander und werden weiterhin von den Pflanzen aufgenommen.

Meines Erachtens sind so die vielen Nahrungsunverträglichkeiten entstanden. Eine gewisse Zeit kann der Körper die Schadstoffe noch kompensieren, aber wenn das Maß voll ist, reagiert der Körper allergisch.

Durch das Erhitzen der Nahrung werden ja keine Gifte zerstört.

Es kommt somit zu vielen störenden Schwingungsmustern, die der Körper irgendwann nicht mehr neutralisieren kann.

Die Körperelektronik wird in ihrer Funktion empfindlich verändert und gestört.

Zusätzlich werden nun natürlich auch die Tiere mit diesen Futtermitteln ernährt. Hier geschieht wieder das gleiche, die Tiere nehmen über die Nahrung auch die Umweltgifte auf.

Somit gelangen die Schadstoffe auch ins Fleisch, in die Milchprodukte bis hin zum Honig bei den Bienen.

Es ist mir natürlich bewusst, dass es nicht so einfach ist, so viele Menschen zu ernähren.

Aber es sollte verstärkt darüber nachgedacht werden, wie unsere Umwelt wieder verbessert werden kann.

Ein eigener Garten ist immer eine wertvolle Alternative für eine gesunde Ernährung.

Er macht unabhängig, ist absolut klimafreundlich und bereitet uns natürlich auch viel Freude.

Ich weiß, wovon ich spreche, im Sommer ziehe ich mein ganzes, eigenes Gemüse, friere das übrige zusätzlich ein und kann mich so damit das ganze Jahr über selbst mit Gesundem und Frischem versorgen.

Rasen sieht zwar ganz schön aus, aber er muss auch jede Woche gemäht werden. In der Zeit könnte man auch ohne Lärm sein Gemüse pflegen.

In jahrelangen Tests und vielen gesammelten Erfahrungen konnte ich feststellen, dass es möglich ist, Umweltgifte wieder auszuleiten und zu löschen.

Hierzu habe ich viele Ursubstanzfläschchen der betreffenden Stoffe energetisch hergestellt und zu der anwendungsfähigen Sprühflasche „ Umwelt“ entwickelt.

Damit sprüht man vor der Zubereitung über das Gemüse, die Kartoffeln und das Obst, um die Schadstoffeenergetisch zu löschen. Die Wirkung kann als Vorher- und Nachher-Effekt mit einem elektronischen Gerät gemessen werden.

Für die Landwirtschaft biete ich 5 Liter Kanister an, für die Tiere in die Selbsttränke, aber auch als Beigabe zum Sprühen über die Felder oder in den Garten. Es ist so vieles wieder gut zu machen und es funktioniert auch, es braucht nur angewandt werden. Wir haben nur diese eine Erde und wir sollten sie mit viel Liebe beschützen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen einen allergiefreien, sonnigen Frühling.

Liebe Grüße Heidemarie Klinger

Parasiten, sie sind überall in der Natur vorhanden, an frischem Gemüse, im Fleisch, im Fisch und anderen Nahrungsmitteln. Aber Parasiten können auch von Haustieren beim Kuscheln übertragen werden. Deshalb sind die Sauberkeit und das Händewaschen für die Hygiene so wichtig.

Ich möchte hier keine unnötigen Ängste schüren, aber bei der Beurteilung einer Erkrankung sollten auch die Parasitengetestet und in Erwägung gezogen werden.

Sehr häufig verbreitet sind die „Fadenwürmer/ Filarien“. Sie können über Schweinefleisch, besonders über Mett- und Grillwürstchen und gehacktes aufgenommen werden, aber auch über Fisch.

Sie gelangen in den Darm und wandern dann über die Blutbahn in die Muskulatur, aber auch in die Milz, bis hin zum Gehirn.

Es kommt zu plötzlichem, punktartigem, wanderndem Schmerz.

Sie können natürlich auch die Gefäße verstopfen bis hin zur Thrombose, aber auch rheumatischeSchmerzen verursachen.

Werden sie nicht erkannt und ausgeleitet, schreitet das Beschwerdebild immer weiter fort.

Besonders riskant sind „Hirnparasiten“, ( Pigeon tapeworm, Naigleria fowleri) die auch von Haustieren übertragen werden können. Der Patient hat ein ungutes Gefühl im Kopf, mit wandernden, punktartigen Kopfschmerzen, Migräne und Konzentrationsstörungen.

Die Parasiten können Tumore verursachen bis hin zum Hirninfarkt und zum Schlaganfall. Daher ist eine rechtzeitige Erkennung und Ausleitung der Verursacher so wichtig.

Ein weiterer, oft unerkannter Störenfried, ist der „Herz – Brust – Parasit“,( Dirofilaria-immitis, Loa-Loa, Paragonimus-Westermanii, Pneumocystis-carnii).

Der Dirofilaria-immitis ist ein Herz-Hunde-Wurm, der Herzstolpern und Herzschmerz verursachen kann.

Der Loa-Loa verursacht die Vogelmalaria und führt zu Herzrhythmusstörungen.

Der Paragonimus-Westermanii ist ein Lungenegel von Haustierten und verursacht Husten mit Atemnot.

Der Pneumocystis-carnii ist ein Sporentierchen, das von Ratten und Mäusen auf Haustiere übertragen werden kann. Diese Herz-Brust-Lungen- Parasiten können sowohl in der Lunge, als auch am Herzen massive Funktionsstörungen, bis hin zum Herzinfarkt verursachen.

Sie können auch in die Brust wandern, sich dort einnisten und zum Brustkrebs führen. Da sie sich alle in das Herz, die Brust und die Lunge einnisten können, habe ich sie zu einem Programm zusammengefasst, als „ Herz-Brust-Parasit“.

Das gefährliche an den Parasiten ist, dass sie sich irgendwo, wo sie sich wohlfühlen, einnisten, sich vermehren, das Zellgewebe beschädigen und den Müll vor die Tür werfen. Dadurch können sie Tumore und natürlich auch Krebs verursachen.

Die rechtzeitige Erkennung von Parasiten stellt daher eine wichtige Krebsvorsorge dar. Hierzu hat Frau Dr. Hulda Regehr Clark mit Ihrem Buch „ Heilverfahren aller Krebsarten“ einen wichtigen Beitrag geleistet.

Sie führt darin ca. 150 Parasiten auf, die als Verursacher angesehen werden können.

Diese Parasiten habe ich alle als Informationen auf Edelsteinwasser zum Ausleiten hergestellt.

Dann habe ich sie in spezifischen Programmen zusammengefasst, in Testern und Sprühflaschen, z B. die Hunde- und Katzenbandwürmer, natürlich auch die Fadenwürmer/ Filarien.

Eine regelmäßige Anwendung mit den Fläschchen bewirkt eine energetische Schwächung der Parasiten und bringt sie zur Ausleitung.

Das Parasiten – Programm umfasst zur Zeit 14 verschiedene Tester für die Naturheilpraxis, sowie  Sprühfläschchen und kleine Fläschchen im Set, zum Tragen am Körper.

Insgesamt 25 verschiedene Parasiten beschreibe ich in dem Buch: „ Meine Klinger Therapie“
siehe Shop unter http://klinger-wellen-system.de/shop/index.html

Liebe Grüße Heidemarie Klinger

Was habe ich?

Ursache unbekannt gibt es nicht.
Immer wieder hören Patienten den Satz: „Ursache unbekannt, wir konnten nichts finden“. Einerseits hört sich das beruhigend an, wenn der Arzt es sagt. Aber der Patient fühlt sich nicht verstanden, da er ja Symptome und Probleme hat. Darum ist es immer mein Hauptanliegen, die Ursache der Erkrankung des Patienten zu ergründen.

Hierbei kommen mir natürlich meine vielen Aura – Tester zu Hilfe, mit denen ich feststellen kann, welche Erregerschwingungen beim Patienten eine Resonanz erzeugen. Selbst chronische Schadwellen können aufgespürt und wieder aufgelöst werden. Energetisch stabilisiert werden die Tester und Fläschchen durchEdelsteine und Magneten. Zur Ausleitung und anschließenden Stärkung der Organenergien verwende ich zusätzlich ein EAV-Gerät.

Die Diagnose entwickelt sich zu einer spannenden Reise in die Geheimnisse des Körpers. Welche Erregerschwingungen melden sich und welche Energiefelder der Organe reagieren und sind mit betroffen. Wenn vorher der Energielevel bei der Testung der Erregerschwingungen abfiel, so stabilisiert er sich wieder, nach der Ausleitung, auf „ Normal“.

Es ist alles ein Spiel mit Energien. Haben wir zu wenig, fallen Krankheitserreger gerne in den Körper ein und richten dementsprechenden Schaden an. Ist der Energielevel aber stark und hoch, hat die Abwehr genügend Kraft, die Störenfriede auszuschalten.

Genauso ist es beim Älterwerden. Lässt die Energie nach, werden die Nerven schwach und verursachen Schmerzen. Die Hormone entschwinden und der Körper beginnt zu altern und zu verschlacken. Die Kraft lässt nach und endet in der Resignation.

Um dem entgegen zu wirken, habe ich jahrelang geforscht und festgestellt, dass ein Aktivieren der Energien in allen Bereichen durchaus möglich ist. Natürlich spielt die seelische Verfassung des Patienten eine große Rolle.

Eine demütige Haltung zum jeweiligen Lebensplan erleichtert das Tragen der Bürde. Immer kommt nach einem Tal ein Berg und nach Regen Sonnenschein. Ist der Mensch nicht in der Lage, seine seelischenProbleme mit dem Geist zu lösen, so manifestieren sie sich im Körper und der Patient wird krank.

Befreien wir dann den Körper von seinen Negativschwingungen, so kann er wieder aufatmen, weil er dann ein großes Problem weniger hat.

Leider machen Viren und Bakterien vor Niemanden Halt, aber eine starke Aura kann wie ein Schutzschild wirken. Ist sie aber schwach, so fühlen sich die Patienten sehr leicht verletzlich und alles Negative fließt ungebremst in sie hinein.

Führen wir dann der Aura und den Chakren wieder Energie zu, so normalisieren sie sich wieder und wir fühlen uns wieder sicher und geborgen. Auch bei einer Narkose zu einer OP fallen die Chakren und dieAura in sich zusammen.

Werden sie dann energetisch wieder aktiviert, verläuft der Heilungsprozess wesentlich schneller. Auch dieenergetische Stärkung der Nerven beschleunigt die Genesung.

Es gibt so viele ungeahnte Möglichkeiten dieses Wellen-Systems, sie brauchen nur erkannt und angewandt werden. Die Faszination dazu liegt in der Bandbreite der informierten Schwingungen, die wieder zur Harmonie beitragen möchten. Der Körper ist immer auf Heilung bedacht und nimmt liebevolle, natürliche Hilfen gerne entgegen.

Herzlichst
Heidemarie Klinger