Augenprobleme – mögliche energetische Ursachen

Die Augen – Der Blick in die Seele. Sie verkörpern den Charakter des Menschen, wie ein offenes Buch. Schöne Worte können viel sagen, aber die Augen drĂŒcken die Gedanken aus. Es ist wie bei der Liebe, ein tiefer Blick genĂŒgt, fĂŒr viele glĂŒckliche Jahre.

Das gute Augenlicht ist ein wertvolles Geschenk der Natur und viele junge Menschen sind sich dessen gar nicht bewusst, weil es fĂŒr sie selbstverstĂ€ndlich ist.

Sobald sie aber ein Augenproblem bekommen und sei es nur in Form einer Allergie, werden sie aufmerksam und fragen sich hoffentlich, woher es kommen könnte.

Schlechter zu sehen ist nicht immer ein unabÀnderliches Schicksal, sondern manchmal durch Unwissenheit selbst verursacht.

Eine Ursache fĂŒr Augenprobleme ist in vielen FĂ€llen eine falsche ErnĂ€hrung – Viel fettes Essen wie Pommes mit Mayo, dazu eine Bratwurst, stark Geröstetes, GerĂ€uchertes, aber auch KĂ€se, besonders ĂŒberbacken, Sahne, Eis, Schokoaufstrich, Schokolade und Alkohol sind fĂŒr die Leber eine Mammutaufgabe. Sie muss viel Galle ausschĂŒtten, um die Fette und Röststoffe zu emulgieren. Dadurch gelangt viel Galle ins Blut. Die Folge ist, dass der Körper nun  mit dem ĂŒbersĂ€uerten, galligen Blut versorgt wird. Dadurch wird der ganze Körper belastet. Besonders leiden dann die empfindlichen Augen.

Wenn jemand sich besonders geĂ€rgert hat, dann sagt der Volksmund: „Er kann vor Wut nichts sehen“. Dadurch lĂ€sst sich erkennen, wie eng die Augen mit Leber und Galle verbunden sind. NatĂŒrlich werden dadurch auch die Nerven schwach, die in Folge die Augen auch nicht ausreichend versorgen können. Das Ergebnis ist dann schlechteres Sehen, Augenprobleme und eine Brille.

Mit einer gesunden bescheidenen ErnĂ€hrung können Sie selbst viel Gutes fĂŒr Ihre Augen tun.

Es gibt natĂŒrlich auch noch andere Ursachen, fĂŒr das Nachlassen der Sehkraft. Dies sind besonders Viren und Bakterien, die sich auf die Augen spezialisiert haben.

Die hĂ€ufigste Augenkrankheit verursachen „Chlamydien“. Sie sind weit verbreitet und sehr ansteckend. Sie verursachen eine EntzĂŒndung mit Kratzen auf der Hornhaut in den Augen bis hin zum „Schlemmscher Kanal”, der das Augenwasser transportiert. Durch die AugenentzĂŒndung kann aber das Kammerwasser nicht ausreichend abfließen, es staut sich und fĂŒhrt zu einem erhöhten Augeninnendruck. So entwickelt sich nach und nach möglicherweise ein grauer Star und irgendwann ein grĂŒner Star.

ZusĂ€tzlich können „Adeno-Viren“ die Augen befallen, natĂŒrlich auch die Nase und SchleimhĂ€ute. Dadurch entstehen dann allergische Reaktionen. Kommen dann, besonders im FrĂŒhling, noch die Pollen, Umweltgifte, StĂ€ube und Tierhaare dazu, reagiert der Körper mit trĂ€nenden Augen und starkem Schnupfen, um sich von den Schadstoffen zu befreien.

Sowohl die Chlamydien, wie auch die Adeno-Viren können bis zum Genitalbereich wandern und dort Probleme verursachen.

Da die Erreger antibiotikaresistent sind, können sie aus schulmedizinischer Sicht kaum therapiert werden. Aber es haben sich durch jahrelange Forschungen auf energetischer Basis neue Möglichkeiten eröffnet. Da jedes Lebewesen ein bestimmtes Schwingungsmuster hat, können durch einen gezielten Energieentzug die Spezies so sehr geschwÀcht werden, dass die Abwehr sie wieder ausschalten kann.

In meiner Praxis empfehle ich meinen Patienten die SprĂŒhflasche „Augen* ” zum Ausleiten der Erregerschwingungen auf energetischer Basis, sowie die SprĂŒhflasche „Augen** ” zum StĂ€rken der Funktionen. Damit sprĂŒhen die Patienten ĂŒber die Augen, die Brille, ĂŒber das Essen und in die GetrĂ€nke, aber auch ĂŒber das Kopfkissen, damit sie sich nicht immer wieder neu anstecken.

Der Partner sollte mit in die Anwendung einbezogen werden.

Ich wĂŒnsche Ihnen eine schöne Zeit und grĂŒĂŸe herzlichst
Heidemarie Klinger

Kribbelnde Beine – mögliche energetische Ursachen
Sie kommen mit den Jahren, werden immer schlimmer und lassen den Patienten nicht in Ruhe schlafen – kribbelnde Beine. Als Ursache werden dann oft Durchblutungsstörungen diagnostiziert. Am Tage sind die Beschwerden nicht so störend wie in der Nacht, wenn der Körper zur Ruhe kommt. Aber wodurch werden sie ausgelöst?

DafĂŒr gibt es inzwischen aufgrund vieler Austestungen am Patienten eine ĂŒberraschende und einfache  ErklĂ€rung. Das Kribbeln in den Beinen wird in vielen FĂ€llen von kleinen Blutflagelatten, den Trypanasomas, verursacht. Die Übertragung kann durch MĂ€usen, Ratten, aber auch durch Haustiere wie Hunde und Katzen erfolgen. Deshalb sind diese Beschwerden bei der Landbevölkerung besonders hĂ€ufig anzutreffen.

Sogar eine Vererbung halte ich fĂŒr möglich, da sie sich ĂŒber das Blut verbreiten und dann von Generation zu Generation wandern.

Es handelt sich bei den Trypanasomas um kleine Einzeller mit einem Wedelchen fĂŒr die Fortbewegung. Sie klicken sich am Tage in den GefĂ€ĂŸen an und sobald der Körper zur Ruhe kommt, werden sie aktiv, da die Fließgeschwindigkeit des Blutes dann langsamer und ruhiger wird. Dann wuseln sie durch die GefĂ€ĂŸe und wir empfinden es als Kribbeln oder auch Ameisenlaufen. Sie haben aber nicht nur diese unangenehme Eigenschaft, sondern sie tragen auch zu Ablagerungen in den GefĂ€ĂŸen bei. Sie bilden ein Hindernis, an dem sich Verschlackungen im Blut festsetzen können. Dadurch kann es zu Verengungen in den GefĂ€ĂŸen mit Durchblutungsstörungen und Krampfadern bis hin zur Thrombose kommen. Durch eine ungehinderte Vermehrung kann bei einer AnhĂ€ufung der Blutparasiten im schlimmsten Fall sogar ein Infarkt oder Schlaganfall ausgelöst werden.

Es gibt noch weitere Parasiten, die das Blut belasten: Dazu gehören besonders die Sporentierchen. Sie haben zum Teil blutauflösende Eigenschaften und besiedeln nicht nur das Blut, sondern auch das Gewebe.

Die „Anaplasma marginale“ können durch den Verzehr von Rindfleisch ĂŒbertragen werden. Denken Sie bitte bei Ihrem nĂ€chsten Steak daran, wenn es noch blutig ist. Besser wĂ€re es, wenn es gut durchgebraten ist.

Zu den weiteren Arten gehören die „ Babesi-bigemina und die Babesi-canis-smear“, die von jungen Hunden ĂŒbertragen werden.

Aber es gibt auch Sporentierchen bei GeflĂŒgel, die eine Vogelmalaria mit Fieber auslösen können.

Die Sporentierchen können bis zu den HirnhÀuten wandern, die Blut-Hirn-Schranke blockieren und zum Alzheimer beitragen. ZusÀtzlich verursachen sie akute, schmerzhafte Milzschwellungen.

Die Erkennung und Ausleitung der Verursacherschwingung  ist in jedem Fall ein wichtiger Beitrag zur Linderung der Beschwerden. Ich empfehle meinen Patienten dann, wenn sie schon eine Vorbelastung haben, auf die ErnĂ€hrung zu achten, indem sie rohes Fleisch vermeiden. ZusĂ€tzlich rate ich mit der SprĂŒhflasche „Arterien und Venen* “ zur Ausleitung, in den Mund und ĂŒber das Essen zu sprĂŒhen.

Herzliche GrĂŒĂŸe
Heidemarie Klinger

Das Herz – mögliche energetische Ursachen fĂŒr Herzbeschwerden

Ein gesundes Herz ist die beste Lebensgrundlage. Das Herz wird vom Körper besonders gut umsorgt und meldet sich sofort, wenn es ein Problem hat, mit Herzstolpern oder Ziehen. Der Blutdruck verÀndert sich und wird den erforderlichen Beanspruchungen angepasst.

Sicher geht der Patient nun zum Arzt, um eine genaue Ursache zu erfahren. Aber das EKG und die QualitÀt des Blutdruckes sagt nicht alles aus. Sind den Herz-Beschwerden grippeÀhnliche Symptome vorausgegangen, so können sich Viren im Herzen eingenistet haben.

Diese Virenbesiedeln gerne die Herzklappen, sodass sich diese entzĂŒnden und leicht anschwellen. Dann können sich die Herzklappen nicht mehr richtig schließen und das Blut diffundiert hin und her, wie bei einer defekten Pumpe. Dadurch kommt aber zu wenig Blut in den Körper und das Herz versucht es mit einem höheren Blutdruck auszugleichen. Dann nur den Blutdruck zu senken, könnte aber auch ein Formfehler sein, denn das Gehirn könnte nicht mehr ausreichend versorgt werden. Schlimmstenfalls kann der Patient einen Schlaganfall bekommen oder auch, bei plötzlichen Anstrengungen, sogar tot umfallen, wie es auch schon bei jungen Fußballspielern vorgekommen ist.

Solange nur ein bis zwei Herzklappen betroffen sind, kann der Körper es noch ausgleichen. Sind aber alle vier Herzklappen betroffen und vielleicht noch ein bis zwei Stationen am Reizleitungssystem, so gilt die höchste Alarmstufe und der Patient muss sofort in eine Klinik.

Die Erkennung und Schwere der Erkrankung ist somit ein lebenswichtiger Beitrag fĂŒr den Patienten. 

Mit meinem energetischen Praxisprogramm kann  ich eine intensive Testung durchfĂŒhren, die den Grad der Erkrankung offenbart. DafĂŒr habe ich Tester hergestellt fĂŒr alle wichtigen Funktionen im Herzen: Die vier Herzklappen, die fĂŒnf Stationen des Reizleitungssystems, die den Herzschlag bewirken, die HerzinnenhĂ€ute, die HerzkranzgefĂ€ĂŸe, den Herzmuskel, den Herzplexus und die HinterwandgefĂ€ĂŸe.

ZusÀtzlich können schon die belastenden Fehlschwingungen der Ursachenerreger ausgeleitet werden. Anhand dieser Diagnose können die weiteren Schritte eingeleitet werden.

NatĂŒrlich sollte auch die Familie des Patienten in die Behandlung einbezogen werden, damit sich nicht alle immer wieder untereinander anstecken.

Es sind aber nicht immer Viren und Bakterien, die das Herz belasten und ziehende Schmerzen verursachen – Es können auch Umweltgifte und Chemikalien sein. Sobald das Herz damit in BerĂŒhrung kommt, zieht es sich erschrocken zusammen. All die Pestizide, Insektizide, Fungizide usw., die oft arglos gesprĂŒht werden, schweben noch eine Weile in der Luft und bleiben oft als giftige Information in den Nahrungsmitteln enthalten. Diese Erkenntnis bleibt meistens unbeachtet als Ursache von Herzerkrankungen.

Gerade junge Menschen sind davon betroffen, die gerne joggen und dadurch tief einatmen. Dann kommen noch die anderen Gifte im Obst, GemĂŒse, Kartoffeln und selbst im Fleisch und den Milchprodukten dazu. Der Körper kann die Stoffe eine Weile kompensieren, aber irgendwann resigniert er und sammelt alles, bis er sich unangenehm meldet. Die Ausleitung von Umweltgiften und Schadstoffen kann ich nur empfehlen.

Der tĂ€gliche Ärger im Beruf oder in der Familie belastet das Herz noch zusĂ€tzlich. Emotionale Schwierigkeiten in der Partnerschaft erzeugen herzliche Probleme. Ein schweres Herz voll Trauer und Leid, zieht alle Lebensenergien herunter. Aber alle Wunden heilt die Zeit und lĂ€sst immer wieder das Wunder der Liebe erblĂŒhen.

Herzlichst
Heidemarie Klinger

Der FrĂŒhling naht mit Riesenschritten und damit auch die lĂ€stigen Allergien mit trĂ€nenden Augen und Dauerschnupfen. Zu frĂŒheren Zeiten hat man den Begriff „ Allergien“ gar nicht gekannt. Was sagt uns dieser Gedanke?

Auf die Natur können wir normalerweise nicht allergisch reagieren, ansonsten hĂ€tten die Menschen darunter immer schon leiden mĂŒssen. Somit ergibt sich die Erkenntnis, dass noch andere Faktoren im Laufe der Zeit dazu gekommen sind, die es frĂŒher noch nicht gab.

Ich denke da an die Landwirtschaft, die im Laufe der Jahre immer mehr SchĂ€dlingsbekĂ€mpfungsmittel beim Anbau von Nahrungsmitteln verwandt hat. Durch das BesprĂŒhen der Felder, besonders im FrĂŒhling, bleiben die Informationen der Pestizide, Herbizide, Insektizide usw. natĂŒrlich auch als Informationen in der Luft. Die Pollen der FrĂŒhjahrsblĂŒher nehmen diese Informationen wie ein feuchter Schwamm auf. Geraten sie dann mit dem Wind in die Atemluft, so reagiert der Körper, wie es ja seine Pflicht ist, mit der Ausscheidung in Form von Schnupfen. Hat der Patient dann im Laufe der Zeit noch Viren z.B. Adeno-Viren in den Luftwegen gesammelt, so wird die allergische Reaktion noch zusĂ€tzlich verstĂ€rkt.

Eine rechtzeitige Ausleitung der Viren-Schwingung könnte hier sehr hilfreich sein und die Allergien wesentlich verringern. Ich empfehle Ihnen hierzu meine SprĂŒhflasche „Augen* “ zur Anwendung.

Aber die Spritzmittel sind ja nicht nur in der Luft, sondern gelangen natĂŒrlich auch in den Boden. Vielleicht hat man gedacht, die Stoffe wĂŒrden im Laufe der Jahre vom Regen ausgewaschen und sich wieder auflösen. Dies ist nach meinen Erfahrungen ein verhĂ€ngnisvoller Irrglaube. Die Informationen der Schadstoffe verbleiben im Boden, summieren sich, reagieren auch miteinander und werden weiterhin von den Pflanzen aufgenommen.

Meines Erachtens sind so viele NahrungsunvertrĂ€glichkeiten entstanden. Eine gewisse Zeit kann der Körper die Schadstoffe noch kompensieren, aber wenn das Maß voll ist, reagiert der Körper allergisch.

Durch das Erhitzen der Nahrung werden Gifte nicht zerstört. Es kommt somit zu vielen störenden Schwingungsmustern, die der Körper irgendwann nicht mehr neutralisieren kann. Die Körperelektronik wird in ihrer Funktion empfindlich verĂ€ndert und gestört. ZusĂ€tzlich werden nun natĂŒrlich auch die Tiere mit diesen Futtermitteln ernĂ€hrt. Hier geschieht wieder dasselbe, die Tiere nehmen ĂŒber die Nahrung auch die Umweltgifte auf. Somit gelangen die Schadstoffe auch ins Fleisch, in die Milchprodukte bis hin zum Honig bei den Bienen.

Es ist mir natĂŒrlich bewusst, dass es nicht so einfach ist, so viele Menschen zu ernĂ€hren wie auf der Welt leben. Aber es sollte verstĂ€rkt darĂŒber nachgedacht werden, wie unsere Umwelt wieder verbessert werden kann. Ein eigener Garten ist immer eine wertvolle Alternative fĂŒr eine gesunde ErnĂ€hrung. Er macht unabhĂ€ngig, ist absolut klimafreundlich und bereitet uns natĂŒrlich auch viel Freude. Ich weiß, wovon ich spreche – im Sommer ziehe ich mein eigenes GemĂŒse, friere das ĂŒbrige zusĂ€tzlich ein und kann mich so damit das ganze Jahr ĂŒber selbst mit Gesundem und Frischem versorgen. Rasen sieht zwar ganz schön aus, aber er muss auch jede Woche gemĂ€ht werden. In der Zeit könnte man auch ohne LĂ€rm sein GemĂŒse pflegen.

In jahrelangen Tests und vielen gesammelten Erfahrungen konnte ich feststellen, dass es möglich ist, Umweltgifte wieder auszuleiten und zu löschen. Hierzu habe ich viele UrsubstanzflĂ€schchen der betreffenden Stoffe energetisch hergestellt und zu der anwendungsfĂ€higen SprĂŒhflasche „Umwelt gesamt* “ entwickelt. Damit sprĂŒht man vor der Zubereitung ĂŒber das GemĂŒse und das Obst, um die Schadstoffe energetisch zu löschen. Die Wirkung kann als Vorher- und Nachher-Effekt mit einem elektronischen GerĂ€t gemessen werden.

FĂŒr die Landwirtschaft biete ich 5 Liter-Kanister an: FĂŒr die Tiere in die SelbsttrĂ€nke, aber auch als Beigabe zum SprĂŒhen ĂŒber die Felder oder in den Garten. Es ist so vieles wieder gut zu machen und es funktioniert auch, es braucht nur angewandt werden. Wir haben nur diese eine Erde und wir sollten sie mit viel Liebe beschĂŒtzen.

Ich wĂŒnsche Ihnen von Herzen einen allergiefreien sonnigen FrĂŒhling.

Liebe GrĂŒĂŸe

Heidemarie Klinger

Parasiten sind ĂŒberall in der Natur vorhanden: An frischem GemĂŒse, im Fleisch, im Fisch und anderen Nahrungsmitteln. Aber Parasiten können auch von Haustieren beim Kuscheln auf den Menschen ĂŒbertragen werden. Deshalb sind die Sauberkeit und das HĂ€ndewaschen fĂŒr die Hygiene so wichtig.

Ich möchte hier keine unnötigen Ängste schĂŒren, aber bei der Beurteilung einer Erkrankung sollten auch die Parasitengetestet und in ErwĂ€gung gezogen werden. Sehr hĂ€ufig verbreitet sind die FadenwĂŒrmer oder Filarien. Sie können ĂŒber Schweinefleisch, besonders ĂŒber Mett- und GrillwĂŒrstchen und Gehacktes, aufgenommen werden, aber auch ĂŒber Fisch. Sie gelangen in den Darm und wandern dann ĂŒber die Blutbahn in die Muskulatur, aber auch in die Milz, bis hin zum Gehirn. Es kommt zu plötzlichem, punktartigem, wanderndem Schmerz. Sie können natĂŒrlich auch die GefĂ€ĂŸe verstopfen bis hin zur Thrombose, aber auch rheumatische Schmerzen verursachen. Werden sie nicht erkannt und ausgeleitet, schreitet das Beschwerdebild immer weiter fort.

Besonders riskant sind Hirnparasiten, die auch von Haustieren ĂŒbertragen werden können. Der Patient hat ein ungutes GefĂŒhl im Kopf mit wandernden, punktartigen Kopfschmerzen, MigrĂ€ne und Konzentrationsstörungen. Diese Parasiten können Tumore verursachen bis hin zum Hirninfarkt und zum Schlaganfall. Daher ist eine rechtzeitige Erkennung und Ausleitung der Verursacher so wichtig.

Ein weiterer, oft unerkannter Störenfried, sind die Herz-Brust-Parasiten. Der Dirofilaria-immitis ist ein Herz-Hunde-Wurm, der Herzstolpern und Herzschmerz verursachen kann. Der Loa-Loa-Parasit verursacht die Vogelmalaria und fĂŒhrt zu Herzrhythmusstörungen. Der Paragonimus-Westermanii ist ein Lungenegel von Haustierten und verursacht Husten mit Atemnot. Der Pneumocystis-carnii ist ein Sporentierchen, das von Ratten und MĂ€usen auf Haustiere ĂŒbertragen werden kann. Diese Herz-Brust-Lungen-Parasiten können sowohl in der Lunge, als auch am Herzen massive Funktionsstörungen, bis hin zum Herzinfarkt verursachen.

Sie können auch in die Brust wandern, sich dort einnisten und zum Brustkrebs fĂŒhren. Da sie sich alle in das Herz, die Brust und die Lunge einnisten können, habe ich sie zu einem Programm zusammengefasst, als „Herz-Brust-Parasit* “.

NatĂŒrlich gibt es noch viele weitere Parasiten wie Milben oder LungenwĂŒrmer, die uns das Leben schwer machen können.

Das gefĂ€hrliche an den Parasiten ist, dass sie sich irgendwo, wo sie sich wohlfĂŒhlen, einnisten, sich vermehren, das Zellgewebe beschĂ€digen und den MĂŒll vor die TĂŒr werfen. Dadurch können sie Tumore und natĂŒrlich auch Krebs verursachen.

Die rechtzeitige Erkennung von Parasiten stellt daher eine wichtige Krebsvorsorge dar. Hierzu hat Frau Dr. Hulda Regehr Clark mit Ihrem Buch „Heilverfahren aller Krebsarten“ einen wichtigen Beitrag geleistet. Sie fĂŒhrt darin ca. 150 Parasiten auf, die als Verursacher angesehen werden können.

 

Diese Parasiten habe ich alle als Informationen auf Edelsteinwasser zum Ausleiten hergestellt. Dann habe ich sie in spezifischen Programmen zusammengefasst, in Testern und SprĂŒhflaschen, z B. die Hunde- und KatzenbandwĂŒrmer, natĂŒrlich auch die FadenwĂŒrmer/Filarien.

Eine regelmĂ€ĂŸige Anwendung mit den FlĂ€schchen bewirkt eine energetische SchwĂ€chung der Parasiten und bringt sie zur Ausleitung. Das Parasiten-Programm meiner Praxis umfasst zur Zeit 14 verschiedene Tester fĂŒr die Naturheilpraxis sowie SprĂŒhflĂ€schchen und kleine FlĂ€schchen im Set, zum Tragen am Körper. Insgesamt 25 verschiedene Parasiten beschreibe ich in dem Buch: „Meine Klinger Therapie“
siehe Shop unter http://klinger-wellen-system.de/shop/index.html

Liebe GrĂŒĂŸe

Heidemarie Klinger

Ursache unbekannt gibt es nicht

Immer wieder hören Patienten den Satz: „Ursache unbekannt, wir konnten nichts finden“. Einerseits hört sich das beruhigend an, wenn der Arzt es sagt. Aber der Patient fĂŒhlt sich nicht verstanden, da er Symptome und Probleme hat. Darum ist es immer mein Hauptanliegen, die Ursache der Erkrankung des Patienten zu ergrĂŒnden.

Hierbei kommen mir natĂŒrlich meine vielen Aura-Tester zu Hilfe, mit denen ich feststellen kann, welche Erregerschwingungen beim Patienten eine Resonanz erzeugen. Selbst chronische Schadwellen können aufgespĂŒrt und wieder aufgelöst werden. Energetisch stabilisiert werden die Tester und FlĂ€schchen durch Edelsteine und Magneten. Zur Ausleitung und anschließenden StĂ€rkung der Organenergien verwende ich zusĂ€tzlich ein EAV-GerĂ€t.

Die Diagnose entwickelt sich zu einer spannenden Reise in die Geheimnisse des Körpers. Welche Erregerschwingungen melden sich und welche Energiefelder der Organe reagieren und sind mit betroffen. Wenn vorher der Energielevel bei der Testung der Erregerschwingungen abfiel, so stabilisiert er sich wieder nach der Ausleitung auf „Normal“. Es ist alles ein Spiel mit Energien. Haben wir zu wenig, fallen Krankheitserreger gerne in den Körper ein und richten dementsprechenden Schaden an. Ist der Energielevel aber stark und hoch, hat die Abwehr genĂŒgend Kraft, die Störenfriede auszuschalten.

Genauso ist es beim Älterwerden. LĂ€sst die Energie nach, werden die Nerven schwach und verursachen Schmerzen. Die Hormone entschwinden und der Körper beginnt zu altern und zu verschlacken. Die Kraft lĂ€sst nach und endet in der Resignation. Um dem entgegen zu wirken, habe ich jahrelang geforscht und festgestellt, dass ein Aktivieren der Energien in allen Bereichen durchaus möglich ist.

NatĂŒrlich spielt die seelische Verfassung des Patienten eine große Rolle. Eine demĂŒtige Haltung zum jeweiligen Lebensplan erleichtert das Tragen der BĂŒrde. Immer kommt nach einem Tal ein Berg und auf Regen folgt Sonnenschein. Ist der Mensch nicht in der Lage, seine seelischen Probleme mit dem Geist zu lösen, so manifestieren sie sich im Körper und der Patient wird krank. Befreien wir dann den Körper von seinen Negativschwingungen, so kann er wieder aufatmen, weil er dann ein großes Problem weniger hat.

Leider machen Viren und Bakterien vor niemanden Halt, aber eine starke Aura kann wie ein Schutzschild wirken. Ist sie aber schwach, so fĂŒhlen sich die Patienten sehr leicht verletzlich und alles Negative fließt ungebremst in sie hinein. FĂŒhren wir dann der Aura und den Chakren wieder Energie zu, so normalisieren sie sich wieder und wir fĂŒhlen uns wieder sicher und geborgen. Auch bei einer Narkose zu einer OP fallen die Chakren und die Aura in sich zusammen. Werden sie dann energetisch wieder aktiviert, verlĂ€uft der Heilungsprozess wesentlich schneller. Auch die energetische StĂ€rkung der Nerven beschleunigt die Genesung.

Es gibt so viele ungeahnte Möglichkeiten dieses Wellen-Systems, sie brauchen nur erkannt und angewandt werden. Die Faszination dazu liegt in der Bandbreite der informierten Schwingungen, die wieder zur Harmonie beitragen möchten. Der Körper ist immer auf Heilung bedacht und nimmt liebevolle, natĂŒrliche Hilfen gerne entgegen.

Herzlichst
Heidemarie Klinger