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Zum Stärken des Yang.
Yin und Yang stehen in der Traditionellen Chinesischen Medizin seit Jahrhunderten für die Grundkräfte des Lebens und bilden eine Einheit, die untrennbar miteinander verbunden ist. Yin und Yang stehen sich gegenüber, ergänzen sich aber auch gegenseitig. So symbolisieren sie bspw. Tag und Nacht, Wärme und Kälte, Sonne und Mond, Weiblichkeit und Männlichkeit. Yin und Yang stehen sich zwar gegenüber, ergänzen sich aber auch gegenseitig. Bei einem gesunden Menschen befinden sich diese Kräfte im Gleichgewicht. Wenn das Gleichgewicht aus dem Takt gerät, kann dies nach der Lehre der TCM zu Krankheiten beitragen.
Ein Mangel an Yang-Energie kann sich zeigen in einem Kältegefühl, kalten Füße und Händen, ständigem Frieren, Müdigkeit, Passivität, Antriebslosigkeit, Depressionen, wiederkehrenden, lang andauernden Infektionen und Erkrankungen. Symptome, die ausschließlich in der rechten Körperhälfte auftreten, können ebenfalls auf einen Mangel an Yang-Energie hindeuten. Eine gestörte Yang-Energie kann mit Problemen mit dem Vater oder anderen Männern im Leben in Zusammenhang stehen.
Zu viel Yang kann sich laut TCM in Hitzegefühl, Schwitzen, Sodbrennen, Aggressivität, Wut, Stress, Angst, unkontrollierten Gefühlsausbrüche, großem Durst, geröteter Gesichtshaut, Entzündungen und Fieber zeigen.
In der TCM sind auch Körperteile und Organe in Yin und Yang eingeteilt. Zur Yang-Seite zählen unter anderem das Körperäußere, der Magen, Dick- und Dünndarm, Blase und Gallenblase.
Es sollte immer nur eine der beiden Flaschen angewandt werden, da Yin und Yang sich gegenseitig bedingen - ist die eine Energie stärker, muss die andere sinken. Es ist also nicht empfehlenswert beide Energien zur selben Zeit zu stärken.
Tendenz: | **STÄRKEN der Energien als "Anti-Aging-Programm" |
Symptome: | Schutz der Energiezentren |