Rita M. ( vollständiger Name der Red. bekannt), 76:
” Wie ein Schock traf mich damals die Diagnose, als mein Arzt mir vor etwa sechs Jahren eröffnete, ich hätte Darmkrebs. Bis dahin hatte ich ja noch gehofft, dass meine Beschwerden eine harmlosere Ursache haben könnten. Das ist schlimm, dieser Moment, wenn plötzlich Krebs im Raum steht. Sofort denkt man an die eigenen Kinder und die Enkel, deren Aufwachsen man doch noch so lange wie möglich begleiten wollte,” erzählt die Seniorin. Weil sie neben der schulmedizinischen Behandlung unbedingt noch selbst etwas tun wollte, fragte sie im Bekanntenkreis nach Empfehlungen. Eine Nachbarin von mir gab mir dann den Tip, ich sollte es doch mit Frau klinger probieren. und ich weiß noch, als ich das erst Mal zu ihr in die Praxis kam,spürte ich sofort: Hier wird dir geholfen!” Mittlerweile sind die Besuche bei Heidemarie Klinger regelmäßig geworden.     ” Einmal die Woche gehe ich nun zu ihr. Und jedes Mal stellt sich bei den Untersuchungen herraus, dass man die kleineren Beschwerden, die ich zwischendurch mal hatte, genau an den Geräten von Frau Klinger ablesen kann. Das finde ich sehr verblüffend.Und ins Staunen gerät auch mein Hausarzt, der mir mittlerweile immer wieder gute Werte attestieren kann. Mir ist es wichtig, auch hier noch kontrollieren zu lassen. Krebs ist eben eine besondere Hausnummer, eine Krankheit, die man niemals auf die leichte Schulter nehmen sollte. Ich merke, dass die Behandlung mit dem Klinger-Wellen-System eine optimale Ergänzung zu der schulmedizinischen Therapie darstellt.

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