Als Logistikmanager eines großen Unternehmens hat Uwe H. tagsüber wenig Zeit, einmal richtig durchzuatmen. Umso wichtiger sind ihm seine allabendlichen Radtouren mit seinem Golden Retriever. ” Besonders im Frühling ist es wie Balsam für die Seele, wenn man ganz entspannt mit dem Hund durch die blühende Natur radelt. Doch vor einigen Wochen ging es mir nach so einem Ausflug garnicht gut. Ich hatte ein Kratzen im Hals, mir war schwindelig, insgesamt fühlte ich mich sehr zitterich. Es kam mir sogar so vor, als ob mein Herz unregelmäßig schlug und immer stolpern würde. Mein Hausarzt bestätigte mir am nächsten Tag zwar, dass mein EKG nicht ganz in Ordnung sei, konnte aber keine Ursache finden. Weil mir das nicht genügte, ging ich schließlich noch zu Heidemarie Klinger, die meine Frau regelmäßig behandelt. Mit ihrer speziellen Methode testete sie mich aus – das Erbebnis war eine hohe Belastung mit Umweltgiften. Offensichtlich hatte ich bei meinen Fahrradtouren verschiedene Unkrautvernichtungsmittel und andere Chemikalien von den Feldern aufgenommen.Das sei im Frühling garnicht ungewöhnlich, erklärte mir Frau Klinger. In diesen Wochen hätte sie mehrere Patienten, bei denen das Herz auf diese Belastung empfindlich reagiert hatte.. Obwohl der Regen die Gifte verdünnen würde, bliebe die Information trotzdem im Getreide und den Futtermitteln gespeichert, so Frau Klinger. Sofort begann sie mit dem Ausleiten der Gifte und gab mir auch noch ein Sprühfläschchen für zu Hause mit.Seitdem behandele ich nicht nur mich selbst, sondern sprühe auch auf das Obst und Gemüse, das wir zu uns nehmen. Ein Spritzer kommt außerdem in das Hundetrinkwasser. Das Herzstolpern und der Schwindel sind verschwunden, mir geht es jetzt wieder gut Auf unsere Radtouren müssen wir nicht verzichten.”

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