Gabi D. (vollstĂ€ndiger Name d. Red. bekannt) lebt relativ gesund, isst wenig Fleisch, viel Obst, Rohkost und GemĂŒse. ” Trotzdem bekam ich plötzlich vermehrt Kopfschmerzen, der Schmerz war mehr punktuell und wanderte mal hierhin und dann wieder an eine andere Stelle. Ich hatte schon mal von Klopftechniken gehört und wandte sie auch an. Doch nach kurzer Zeit kehrte der Schmerz an einer anderen Stelle zurĂŒck. Mein Hausarzt hatte keine ErklĂ€rung. Da ich schon öfters von Frau Klinger und ihren Testungen gehört hatte, wandte ich mich an sie und war gespannt auf das Ergebnis. Bei der Austestung zeigten sich Hirnparasiten. Frau Klinger fragte mich gleich, ob wir einen Hund hĂ€tten, da diese Parasiten oft von Hunden ĂŒbertragen werden. Gleich dachte ich an unseren kleinen Pudel. Frau Klinger bemerkte meinen Ă€ngstlichen Blick und beruhigte mich sofort wieder: ” Sie brauchen Ihren Hund nicht abzugeben, Sie sollten ihn nur gleich mit versorgen.” Es erfolgte eine energetische Behandlung, in der den Parasiten die Energie gesenkt wurde, um sie zu schwĂ€chen, damit die Abwehr sie abfangen und ausleiten konnte. ZusĂ€tzlich bekam ich eine kleine SprĂŒhflasche, mit der ich jetzt regelmĂ€ĂŸig ĂŒber meinen Kopf sprĂŒhe und in meinen Tee. Am Tag trage ich die Flasche auch in der Tasche und meinem Hund sprĂŒhe ich ins Maul und ins Trinkwasser. Innerhalb einer Woche löste sich der Schmerz auf und ich fĂŒhlte mich wieder wohl. Bei der Nachuntersuchung sagte Frau Klinger, es sei gut, dass ich rechtzeitig gekommen wĂ€re, denn aus diesen Hirnparasiten hĂ€tte sich auch etwas Schlimmes entwickeln können. Meine Kopfschmerzen sind gĂ€nzlich verschwunden.”

Gabi D. (vollstĂ€ndiger Name d. Red. bekannt) lebt relativ gesund, isst wenig Fleisch, viel Obst, Rohkost und GemĂŒse. ” Trotzdem bekam ich plötzlich vermehrt Kopfschmerzen, der Schmerz war mehr punktuell und wanderte mal hierhin und dann wieder an eine andere Stelle. Ich hatte schon mal von Klopftechniken gehört und wandte sie auch an. Doch nach kurzer Zeit kehrte der Schmerz an einer anderen Stelle zurĂŒck. Mein Hausarzt hatte keine ErklĂ€rung. Da ich schon öfters von Frau Klinger und ihren Testungen gehört hatte, wandte ich mich an sie und war gespannt auf das Ergebnis. Bei der Austestung zeigten sich Hirnparasiten. Frau Klinger fragte mich gleich, ob wir einen Hund hĂ€tten, da diese Parasiten oft von Hunden ĂŒbertragen werden. Gleich dachte ich an unseren kleinen Pudel. Frau Klinger bemerkte meinen Ă€ngstlichen Blick und beruhigte mich sofort wieder: ” Sie brauchen Ihren Hund nicht abzugeben, Sie sollten ihn nur gleich mit versorgen.” Es erfolgte eine energetische Behandlung, in der den Parasiten die Energie gesenkt wurde, um sie zu schwĂ€chen, damit die Abwehr sie abfangen und ausleiten konnte. ZusĂ€tzlich bekam ich eine kleine SprĂŒhflasche, mit der ich jetzt regelmĂ€ĂŸig ĂŒber meinen Kopf sprĂŒhe und in meinen Tee. Am Tag trage ich die Flasche auch in der Tasche und meinem Hund sprĂŒhe ich ins Maul und ins Trinkwasser. Innerhalb einer Woche löste sich der Schmerz auf und ich fĂŒhlte mich wieder wohl. Bei der Nachuntersuchung sagte Frau Klinger, es sei gut, dass ich rechtzeitig gekommen wĂ€re, denn aus diesen Hirnparasiten hĂ€tte sich auch etwas Schlimmes entwickeln können. Meine Kopfschmerzen sind gĂ€nzlich verschwunden.”

Klaus S. ist 38 Jahre alt und geht schon seit vielen Jahren zu Heidemarie Klinger. ” Ich bin offen fĂŒr alternative Heilmethoden. Meinem Eindruck nach behandelt  die Schulmedizin nur immer die Symptome einer Krankheit, aber nicht die Ursachen. Weil meine Kinder noch recht klein sind, bringen sie immer wieder grippale Infekte mit aus dem Kindergarten. Die Ärzte sind da oft ziemlich ratlos, wissen nicht, ob es virale oder bakterielle Geschichten sind und geben trotzdem Antibiotika. Über Bekannte meiner Frau hatte ich erstmals von Frau Klinger gehört und ließ mir einen Termin geben. Nach der Behandlung ging es uns sehr schnell besser. Auch meine Kinder bringe ich immer wieder zu ihr und habe  inzwischen auch schon ein ganzes Arsenal ihrer Mittel zu Hause. Als Krankenpfleger bin ich tĂ€glich auf der Intensivstation beschĂ€ftigt und habe dort mit schwerstkranken Menschen zu tun. Ich weiß auch um die ZusammenhĂ€nge wie den Placebo-Effekt. Bei Frau Klinger geht es aber um mehr als das. Der Körper besteht aus Energiefeldern, was man schon allein daran sieht, dass man EEGs oder EKGs schreiben kann. Man kann Hirnströme messen, und das geht eben auch mit alternativen GerĂ€ten, wie denen von Heidemarie Klinger. Die Bioresonanztherapie funktioniert im Grunde recht einfach. Bei kleineren Erkrankungen kann man sich mit den FlĂ€schchen von Frau Klinger gut selber helfen. Ganz wichtig dabei: Es gibt keine Nebenwirkungen, so wie das bei Medikamenten der Fall wĂ€re. Inzwischen habe ich schon viele Bekannte und Freunde zu der Heilpraktikerin gebracht, bisher war jeder resrlos von ihr begeistert.”

Peter P. war schon fĂŒnf Mal mit Herzrhythmusstörungen im Krankenhaus gewesen und fĂŒrchtete sich vor weiteren Attacken. ” Doch durch eine Fliege-Sendung wurde ich dann auf Frau Klinger aufmerksam. Ich besuchte sie zunĂ€chst auf einer Messe, fasste Vertrauen und besuchte sie schließlich. Kurz davor war ich zur alljĂ€hrlichen Routine-Untersuchung im Krankenhaus gewesen. Der Herzmuskel war verdickt und man wollte mich operieren. Da hĂ€tte man einen kĂŒnstlichen Herzinfarkt ausgelöst, um dann den Muskel abzutragen. Doch ich zögerte. Drei Mal ließ ich mich von Heidemarie Klinger behandeln, dann hatte ich eine weitere Untersuchung. Und die Ärzte staunten! Der Muskel hatte sich von selbst auf ein normales Maß zurĂŒckgebildet. Eine Operation war nicht mehr notwendig. Ich merkte auch selber, dass ich mich viel krĂ€ftiger und leistungsfĂ€higer fĂŒhlte. Ich suchte noch einen weiteren Kardiologen auf, um eine zusĂ€tzliche Sicherheit zu haben. Dieser Mann bestĂ€tigte mir ebenfalls, dass meine Situation am Herzen sich verbessert hatte. Im Vertrauen erzĂ€hlte ich ihm, dass ich bei der Heilpraktikerin gewesen war. Mittlerweile gehe ich einmal im Monat zu Heidemarie Klinger. Vor der Behandlung konnte ich kaum 800 m am StĂŒck laufen. Und sie hatte auch als erste festgestellt, woher meine Herzerkrankung stammte: Ich hatte eine SchilddrĂŒsenentzĂŒndung verschleppt. Das behandelte sie nun auch mit. Inzwischen kann ich wieder mit meiner Frau tanzen und wir machen tĂ€glich lange SpaziergĂ€nge durch den Wald.”

Es sind viele kleine Dinge, bei denen Heidemarie Klinger der 63-jĂ€hrigen Regina Pohl in den letzten Jahren geholfen hat.doch gerade diese “Kleinigkeiten” könnten einem das Leben ja manchmal schwer machen. ” ich bin schon immer sehr offen gewesen, fĂŒr sanfte und alternative Heilverfahren. Es fing vor zehn Jahren an, damals war ich noch berufstĂ€tig”, erinnert sich die Rentnerin.” Auf einmal ĂŒberfiel mich leichter Schwindel und das mehrmals am Tag. Ich konnte mir das nicht erklĂ€ren und mein Arzt wußte auch keinen Rat. Es war sehr lĂ€stig und es machte mir auch Sorgen. Heidemarie Klinger, die sofort von dem Schwindel wußte, ohne dass ich ihr davon erzĂ€hlt hatte, fragte mich zu meiner Überraschung, ob mir auch die Ohren jucken wĂŒrden. Und tatsĂ€chlich! Bakterien seien dafĂŒr verantwortlich, so Frau Klinger. Es dauerte nur ein paar Sitzungen, in denen sie diese Bakterien ausleitete, und danach waren Schwindel und Ohrenjucken verschwunden. Etwas spĂ€ter hatte ich Probleme mit meinem Hallux Valgus, einem vergrĂ¶ĂŸerten, schmerzhaften Ballen am Fuß. Er war immer entzĂŒndet und es sollte operiert werden. Auch das hat Frau Klinger wieder hinbekommen. Nachdem 53 Jahre lang kein OrthopĂ€de etwas dagegen tun konnte!” Regina Pohl, die ihre Tochter regelmĂ€ĂŸig unterstĂŒtzt, indem sie die Enkelkinder betreut, litt seit dem Winter nun an unerklĂ€rlicher MĂŒdigkeit. ” Plötzlich brauchte ich so viel Schlaf, manchmal schlief ich zehn oder zwölf Stunden durch. Außerdem hatte ich Magen-Darm-Probleme.Alles fiel mir schwer und ich war so kraftlos. Vor einigen Wochen ging ich dann ein paar Mal zu Frau Klinger, seitdem bin ich endlich wieder fit, ganz ohne schĂ€dliche Medikamente!”

Inge K. ( vollstĂ€ndiger Name der Red. bekannt) ist 45 Jahre alt und schon einige Jahre Patientin von Heidemarie Klinger. ” Zur Urlaubszeit frage ich dann vorsichtshalber noch einmal nach, welche von ihren FlĂ€schchen ich im Urlaub fĂŒr mich und meine Familie benötige”, sagt Inge K. ” um bei unliebsamen Überraschungen selber etwas fĂŒr meine Familie tun zu können. Frau klinger empfahl mir die ” Magen-Darm-“, die ” Leber-” und die ” Lunge 1 – Flasche.Sie helfen gegen die hĂ€ufigsten Erreger, denen wir im Urlaub begegnen können. In sĂŒdlichen LĂ€ndern, bei tropischen Temperaturen, können sich die Keime in Lebensmitteln schnell vermehren und zu heftigen Darmproblemen fĂŒhren. Und tatsĂ€chlich kam es, wie es kommen mußte: Nach dem Abendbuffet grummelte es verdĂ€chtig in meinem Bauch und auch die Kinder fĂŒhlten sich nicht wohl. Sofort fielen mir die Worte von Frau Klinger ein: ” SprĂŒhen Sie bitte bei den ersten Anzeichen gleich mit den Flaschen in den Mund, auch in ein Glas Wasser zum Trinken und halten Sie dann die Flaschen fest in der Hand oder legen sie sich auf den Bauch.” Ich befolgte sofort ihren Rat, auch bei den Kindern. Dann begann eine intensive, automatische Darmsanierung, die aber nach einer Viertelstunde beendet war. Alles beruhigte sich wieder, als wenn nichts gewesen wĂ€re. Am nĂ€chsten Morgen erzĂ€hlten unsere Tischnachbarn, was sie fĂŒr Darmprobleme gehabt hĂ€tten, auch wĂ€hrend der ganzen Nacht. Zum FrĂŒhstĂŒck hatten sie noch keinen Appetit und auch beim Abendessen fĂŒhlten sie sich noch nicht wohl. Mein Mann schaute mich nur an und nickte, was so viel bedeutete wie:” Wie gut, dass Du die Flaschen dabei hattest.”

FĂŒr Julia Kodera (33) ist es, als sei ein Schatten von ihrem Leben gewichen. Viele Jahre lang litt sie unter allmonatlichen schmerzhaften BlasenentzĂŒndungen: ” Es begann wĂ€hrend meines Studiums. zuerst hatte ich zwei bis drei Mal pro Jahr diese Probleme, dann immer hĂ€ufiger und zum Schluss einmal im Monat. Mein Hausarzt schickte mich zum Urologen, die Blasenspiegelung blieb ergebnislos und so bekam ich jedes Mal ein Antibiotikum”, erzĂ€hlt sie. Verzweifeln ließ sie dann aber die Aussage der Ärzte, Frauen litten eben manchmal unter BlasenentzĂŒndung, und da man bei ihr keine Ursache fand, mĂŒsse sie damit leben. ” Das wollte ich auf keinen Fall! Es war eine schreckliche Zeit, alle Freunde wußten schon davon und bemitleideten mich, wenn ich wieder mal daheim krank im Bett bleiben mußte. Diese Schmerzen und die KrĂ€mpfe, wenn man scheinbar die ganze Nacht auf der Toilette verbringt…das war schlimm. Irgendwann erzĂ€hlte mir jemand von Heidemarie Klinger. Dass sie mir tatsĂ€chlich so helfen wĂŒrde, hĂ€tte ich nicht zu hoffen gewagt: nach zwei Monaten ging es mir deutlich besser und nach einem halben Jahr waren die BlasenentzĂŒndungen verschwunden. das ist jetzt sechs Jahre her, ich bin seitdem gesund.”

Werner H. (vollst. Name d. Red. bek.) ist 54 Jahre alt und ein sehr gewissenhafter Patient. RegelmĂ€ĂŸig suchte er seinen Urologen auf und bekam dort auch jahrelang die BestĂ€tigung “Alles in Ordnung”. Doch dann, im vergangenen Winter, sah das anders aus: “Meine PSA-Werte waren erhöht. Ich wusste sofort, das nedeutet mindestens eine EntzĂŒndung der ProstatadrĂŒse, im schlimmsten Fall aber einen Tumor oder Krebs. ZunĂ€chst wollte ich mit niemanden darĂŒber sprechen, doch meine Frau merkte mir an, dass etwas nicht stimmte. Sie schickte mich zu ihrer Heilpraktikerin, Frau Klinger”. Intensiv wurde Werner H. hier mit einem speziellen Programm getestet. “Ein wenig skeptisch war ich ja, als Heidemarie Klinger mir dann von Wiren berichtete, die zunĂ€chst in den Atemwegen grippeĂ€hnliche Symptome und allergische Reaktionen hervorrufen. Diese Viren wĂŒrden dann in die Prostata weiterwandern, meine Abwehr sei bereits geschwĂ€cht, so Frau Klinger.” Werner H. wurde fortan ein treuer SprĂŒhflaschen-Anwender. “Diese FlĂ€schchen, die mir Frau Klinger mitgab, vermittelten mir das GefĂŒhl, selbst etwas fĂŒr meine Heilung tun zu können. Noch in der Praxis hatte Frau Klinger mit der Ausleitung der Krankheitserreger begonnen, zu Hause versprĂŒhten wir die besondere FlĂŒssigkeit im ganzen Haus. Nachts hatte ich die Flaschen unter dem Kopfkissen. Und dann kam irgenwann der nĂ€chste termin beim Urologen. Ich war gespannt. Nach einem Tag gab es dann die Laborwerte. “Alles wieder normal bei Ihnen, was haben Sie gemacht?”, fragte der Arzt am Telefon. Ich war ĂŒberglĂŒcklich und rief sofort bei Frau Klinger an. Bis heute trage ich die FlĂ€schchen bei mir, um neues Übel abzuwenden”, so Werner H. erleichtert.

Annette B. ( vollstÀndiger Name der Red. bekannt), 55:
” Immer schlechter waren meine Augen in den letzten Jahren geworden und weil ich darĂŒber verzweifelt war, schickte mich meine Freundin zu Heidemarie Klinger. Erstaunlicherweise ergab ihre Untersuchung, dass sich meine Leber entzĂŒndet hatte.. Dadurch konnten nicht genug Verdauungsenzyme ausgeschĂŒttet werden. Das Essen lag einfach zu lange im Magen und im Darm und ĂŒbersĂ€uerte damit das Blut. Die Augen reagieren eben sehr empfindlich auf belastetes Blut. Sie empfahl mir, auch eine leberfreundliche ErnĂ€hrung, das heißt, so wenig KĂ€se, Fettes und Gebratenes wie möglich. ZusĂ€tzlich fand Frau Klinger in den Augen eine Belastung mit Viren, die auch die Sehkraft einschrĂ€nken und zusĂ€tzlich allergische Reaktionen hervorrufen können. Wenn im FrĂŒhling auf den Feldern mit Pestiziden usw. gespritzt wird, schweben die Aerosole weiter durch die Luft und bleiben in den Pollen hĂ€ngen. Hat ein Patient dann sowieso schon Schnupfen, bringen die belasteten Pollen das Fass zum Überlaufen. Die Ausleitung in der Praxis brachte mir Erleichterung und die Zuversicht, selber etwas zu meiner Gesundheit beizutragen. Nun trage ich die Energie- FlĂ€schchen von Frau Klinger tĂ€glich bei mir und wende die SprĂŒhflaschen regelmĂ€ĂŸig an. Mein Augenarzt stellte bei einem Kontrolltermin sehr ĂŒberrascht eine völlig  unerklĂ€rliche Verbesserung des Augeninnendrucks und der Sehkraft fest. sogar der Sehnerv hatte sich verbessert. Ich weiß nicht, ob er es verstanden hĂ€tte, wenn ich ihm von Frau Klinger erzĂ€hlt hĂ€tte, aber da wir uns gut kennen, freute er sich mit mir.

Rita M. ( vollstÀndiger Name der Red. bekannt), 76:
” Wie ein Schock traf mich damals die Diagnose, als mein Arzt mir vor etwa sechs Jahren eröffnete, ich hĂ€tte Darmkrebs. Bis dahin hatte ich ja noch gehofft, dass meine Beschwerden eine harmlosere Ursache haben könnten. Das ist schlimm, dieser Moment, wenn plötzlich Krebs im Raum steht. Sofort denkt man an die eigenen Kinder und die Enkel, deren Aufwachsen man doch noch so lange wie möglich begleiten wollte,” erzĂ€hlt die Seniorin. Weil sie neben der schulmedizinischen Behandlung unbedingt noch selbst etwas tun wollte, fragte sie im Bekanntenkreis nach Empfehlungen. Eine Nachbarin von mir gab mir dann den Tip, ich sollte es doch mit Frau klinger probieren. und ich weiß noch, als ich das erst Mal zu ihr in die Praxis kam,spĂŒrte ich sofort: Hier wird dir geholfen!” Mittlerweile sind die Besuche bei Heidemarie Klinger regelmĂ€ĂŸig geworden.     ” Einmal die Woche gehe ich nun zu ihr. Und jedes Mal stellt sich bei den Untersuchungen herraus, dass man die kleineren Beschwerden, die ich zwischendurch mal hatte, genau an den GerĂ€ten von Frau Klinger ablesen kann. Das finde ich sehr verblĂŒffend.Und ins Staunen gerĂ€t auch mein Hausarzt, der mir mittlerweile immer wieder gute Werte attestieren kann. Mir ist es wichtig, auch hier noch kontrollieren zu lassen. Krebs ist eben eine besondere Hausnummer, eine Krankheit, die man niemals auf die leichte Schulter nehmen sollte. Ich merke, dass die Behandlung mit dem Klinger-Wellen-System eine optimale ErgĂ€nzung zu der schulmedizinischen Therapie darstellt.