Gernot S. (vollst. Name der Red. bek.), , bekam vor einigen Monaten den Schreck seines Lebens. “Seit meinem fünfzigsten Lebensjahr lasse ich mich regelmäßig vom Urologen untersuchen. Mein Onkel und mein Vater sind beide an Postata-Krebs gestorben, daher lege ich großen Wert auf regelmäßige Kontrollen. Bisher war auch immer alles in Ordnung gewesen. Nun aber verzog mein Arzt mit Blick auf die Ergebnisse sorgenvoll das Gesicht. Meine PSA-Werte waren deutlich erhöht. Sofort war mir klar, dass das im besten Fall Indiz für eine Entzündung der Prostata sein müsste, im schlimmsten Fall aber Krebs bedeuten würde. Bevor ich Termine für weitere Tests ausmachte, wollte ich erst mal die beunruhigende Nachricht verarbeiten. Zuhause sah meine Frau sofort, dass etwas nicht stimmte. Sie rief ihre Heilpraktikerin an. Heidemarie Klinger betreut meine Frau seit vielen Jahren und hat ihr geholfen, ihre Neurodermitis in den Griff zu bekommen. Am gleichen Nachmittag noch konnte ich noch konnte ich zu ihr in die Praxis kommen.  Nachdem sie mich ausgiebig mit ihrem System durchgetestet hatte, fragte sie mich, ob ich vor kurzem Probleme mit den Atemwegen gehabt hätte. Tatsächlich traf sie damit ins Schwarze. Es könne vorkommen, dass Viren, die in den Atemwegen grippeähnliche Symptome auslösen, anschließend in die Prostata weiterwandern. Meine Abwehrwar in dem Moment geschwecht gewesen, erklärte sie mir. Ich bekam Sprühfläschchen für Zuhause mit, um meinen Mund und mein essen damit zu behandeln. Ich schlief sogar mit einem Fläschchen unter dem Kopfkissen. Vier Wochen später stand dann die nächste Untersuchung beim Arzt an. Wieder starrte er auf meine Ergebnisse, diesmal aber sehr verwundert. ´Herzlichen Glückwunsch´sagte er dann, `Ihre Werte haben sich normalisiert´. Seitdem trage ich die Fläschchen immer bei mir. Sicher ist sicher.”

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