Patricia F. (vollst. Name der Red. bek.) war Ende dreißig, als sie vor zwei Jahren zum ersten Mal einen schlimmen Pfeifton im Ohr hatte. “Damals waren vier Kolleginnen von mir krank, und ich musste alleine eine Präsentation vorbereiten. Ich schlief kaum und absolvierte unzählige Überstunden… eines Abends hatte ich dann zum ersten Mal ein Tinnitus. Bis dahin hatte ich mir nicht vorstellen können, wie sehr einen das beeinträchtigt. Zum Glück verging er nach einer Woche wieder von alleine. Doch im letzten Sommer, als ich ähnlich viel arbeiten musste und außerdem noch mit meinem Umzug beschäftigt war, kam er dann zurück. Das Dauerpfeifen hinderte mich am Schlafen, ich konnte mich nicht mehr konzentrieren und es beherrschte regelrecht meinen Alltag. Mein Hausarzt riet mir dringend zur Ruhe, doch wirklich helfen konnte er nicht. Auf der Suche nach Alternativen fand ich schließlich die Heilpraktikerin Heidemarie Klinger, die bei uns im Nachbarort ihre Praxis hat. Besonders gefiel mir ihre solgfältige Anamnese zu Beginn der Behandlung. Mit ihrem Wellensystem testete sie mich dann genau aus. Neben dem Tinnitus fand sie auch noch heraus, dass mit meiner Leber etwas nicht in Ordnung war. Sie gab mir verschiedene Fläschchen mit nach Hause, die ich dann mehrmals täglich in meinen Mund und auf mein Essen sprühen sollte. Schon nach vier Tagen wurde das Pfeifgeräusch leiser, nach einer Woche war es verschwunden! Es war wie eine Befreiung für mich! Schließlich hatte ich die Umstände, die den Tinnitus auslösten, nicht unter Kontrolle. Doch mein Körper sichte sich nun nicht mehr dieses Geräusch als als Ventil. Stattdessen fiel ich jeden Abend müde ins Bett, und konnte endlich wieder entspannt einschlafen. Seitdem wache ich auch und bin schon am Morgen viel fitter und leistungsfähiger.”

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