IMG_1555

Als Heilpraktikerin Heidemarie Klinger vor 20 Jahren ihre Praxis im Sauerland eröffnete, hätte sie es sich nie träumen lassen, mit ihren Aura-Fläschchen einmal so einen Erfolg zu haben. Gewissermaßen „auf der Suche nach neuen Ufern“ entwickelte sie damals in ihrer Praxis ein eigenes Konzept für die Behandlung ihrer Patienten.

Der Grundgedanke dabei war, Informationen auf Wasser zu speichern, um deren Wirkung zu testen und zu erforschen. So experimentierte sie unermüdlich, bis es ihr gelang, anatomische Worte auf Wasser zu übertragen. Sie testete die Wirkung zunächst bei sich selbst und dann bei ihrer Familie, mit Erfolg. Erstaunt nahm sie zur Kenntnis, dass der Körper diese Botschaften verstand und auch umsetzte. Es waren ja nur Worte, die gespeichert wurden, aber der Körper verstand sie. Er entschlüsselte die Nachricht und leitete sie weiter zu ihrem Ziel. Durch diese Tester und später auch durch die Aura-Fläschchen konnte ein intensiver Datenaustausch ermöglicht werden, wie bei einem Computer. So war durch diese Testung eine einfache und schnelle Diagnose machbar.

Natürlich gab es Erklärungsbedarf bei den Patienten, denn solche Behandlungen waren allgemein noch nicht bekannt. Trotzdem, der Erfolg gab Heidemarie Klinger offensichtlich Recht, trotz einiger Hürden und Missverständnisse. Letztere konnten sie nicht unter kriegen, denn die Entdeckungen, die sie gemacht hatte, waren viel zu schade, um sie wieder aufzugeben.

Dunkelfeldaufnahmen beweisen die Existenz der gespeicherten Information
Um den Inhalt und die tatsächliche Existenz der übertragenen Botschaften in den Fläschchen zu beweisen, ließ sie Dunkelfeldaufnahmen bei der Heilpraktikerin Bärbel Ghitalla aus Montabaur in der Eifel erstellen. Die Ergebnisse waren überraschend und überzeugend. Es zeigten sich Strukturen in Form von organähnlichen Fotos. Das Erstaunliche aber daran war, dass ja nur die Worte übertragen wurden. Im Wasser zeigte sich jedoch das sichtbare Organ.

hypothalamus
Den Hypothalamus erkennt man auf diesem Foto von Bärbel Ghitalla

Das bedeutete: das Wort „Hypothalamus“ wurde auf das Wasser übertragen, aber das Dunkelfeldfoto zeigte den „ Hypothalamus“ als Bild. Diese Tatsache war einfach kaum zu glauben, und ließ sich nicht erklären. Es war offenbar das Schwingungsmuster, das das organische Objekt sichtbar werden ließ. Daraus ergaben sich ganz neue Grundsätze und ungeahnte Möglichkeiten. Das Problem dabei war dann aber die Perfektion, mit der Körper eine energetische Anweisung erwartete. Jedes Organ bestand aus einer großen Vielfalt von Einzelteilen, die es zu programmieren galt, um sie dann wieder zu einem Ganzen zusammenfügen zu können. Erst dann ergab sich ein klares Bild von der Einheit und Vollkommenheit des Ganzen.

IMG_1540
Viel Fleiß, viel Arbeit, viel Forschung, viel Geduld, viel Geld und viel Zeit.

Heidemarie Klinger entwickelte ein Grundprogramm für die Praxis, das aus insgesamt über 6.000 Einzel-Informationen besteht und wohl auch einer Universität als Lehrprogramm zum besseren Verständnis dienen könnte. Die sichtbaren Strukturen der einzelnen Organteilchen, Enzyme, Hormone und vieles mehr, könnten sich als Bild im Studium intensiv und langfristig einprägen. Zusätzlich bietet sich das Thema für eine Doktorarbeit an, um auch eine wissenschaftliche Anerkennung zu erfahren.

Collage Hormone
Dunkelfeldfotos Serie Hormone:

Mitte: Thyreotropin, oben links nach unten: Thyreo-Globuline, Progesteron,
unten von links: Aldosteron, Oestrogen, Steroid-Hormone, Epithalamin,
oben rechts: Sekretin, Anti-Oestrogen

Jedes Organ wurde bis ins kleinste Einzelteil, auch bis in die Zelle, als Information hergestellt. Das Ganze ergab dann die Grundschwingung für das jeweilige betreffende Organ. Die nächste Herausforderung war der Gedanke, ob auch Krankheitsverursacher auf diese energetische Anweisung reagieren würden. Die Ergebnisse waren vielversprechend. Die Testungen und Befunde der Patienten sprachen für sich. Selbst Parasiten, Pilze, aber auch die Vielzahl der Umweltgifte waren ansprechbar und ausleitungsfähig. Aber wie könnte Heidemarie Klinger der Fachwelt ihre Erkenntnisse erklären? Eine Welt, in der Einzelkämpfer kaum eine Chance haben? Die Hersteller von Naturheilmitteln winkten ab, da sie ihre eigenen Forschungsarbeiten hatten. Ans Aufgeben dachte sie jedoch nie.

In der Praxis entstand so im Laufe der Zeit, ein Grundprogramm von über 200 Testern, um den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht zu werden.

IMG_1955
Klinger – Sprühfläschchen…natürlich…biologisch…feinstofflich…
…ein Produkt der Geistheilung…kein Medikament im Sinne des Gesetzes…

Für die häusliche Weiterbehandlung entwickelte sie kleine Fläschchen zum täglichen Sprühen und kleine Kontakt-Fläschchen im Set die nur zum Tragen am Körper gedacht sind. Energetisch stabilisiert wurden die Fläschchen mit kleinen Edelsteinen und Magneten. Jedes Fläschchen enthielt eine Verursacher-Schwingung, sowie die der betroffenen Organe, in denen sie wirken sollten.
Erst so war eine optimale energetische Botschaft zur Sendung über die Aura an die Körperordnung machbar. Ähnlich einer E-Mail im Computer an den Empfänger, so wurde ein Heilungsvorschlag an die Energiezentren zur Weiterleitung versandt. Dabei konnte der Geist selber entscheiden, ob er die Nachricht annahm und umsetzte, oder ob er sie ablehnte.
Die Fläschchen sind sehr lange haltbar, mindestens ein Jahrlang, und sie können mit dem Edelsteinwasser, das Heidemarie Klinger dazu anbietet, mehrmals wieder nachgefüllt werden.
Als Therapeutin versteht sich Heidemarie Klinger heute immer noch zugleich als lebendes Forschungsobjekt. Sie selbst hat alle ihre gesundheitlichen Probleme nur mit ihren Fläschchen behandelt. Sie möchte einfach beweisen, dass es möglich ist, so lange, wie eben machbar, gesund und fit zu bleiben. Nur wer seine Ideale auch lebt, ist glaubwürdig.

IMG_1979, Heidemarie KlingerInzwischen ist Heidemarie Klinger 74 Jahre jung
und erfreut sich bester Gesundheit.

Ihr Hobby ist es, ihren schönen Garten mit vielen Blumen und eigenem Gemüse zu pflegen. Gerne möchte sie ihr Wissen auch an andere weiter geben. Dazu bietet sie Seminare und Workshops an, zum Erlernen der energetischen Praxisarbeit mit ihrem „ Klinger-Wellen-System“. Zusätzlich bildet sie Seminarleiter aus, die auch eigenständig wirken und auf diesem Gebiet tätig werden möchten.
Es ist ihr ein persönliches Anliegen, die Erkenntnisse und Erfahrungen der vielen Jahre, an verantwortungsvolle Fachberater und Therapeuten zu vermitteln, damit die vielen Patienten überall praxisnah betreut werden können.

Autor: Heidemarie Klinger